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Weihnachtsfest der OGS

Am 09.12.2015 feierte die OGS-Rheinschule ihr Weihnachtsfest. Die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier liefen dabei seit Wochen auf Hochtouren: Die Kinder bastelten, backten Plätzchen und übten für ihre Bühnenperformance.
Ein ganz besonderes  Highlight war: Der Nikolaus überraschte die Kinder mit kleinen Leckereien und Weihnachtsgeschichten in der OGS.
Im Anschluss standen dann die Rapunzel-Kinder auf der Bühne. Es gab musikalische Auftritte und es wurden Gedichte vorgetragen.
Abgerundet wurde der wunderschöne Tag mit leckeren Plätzchen, Snacks und warmen Kakao.

Wir wünschen den Eltern und den Kindern frohe Weihnachten und besinnliche Festtage! Erneut möchten wir uns für die tolle Unterstützung aller Beteiligten bedanken.

Happy Birthday Rapunzel

„Happy Birthday Rapunzel“ wünscht die OGS Rheinschule aus Wesseling

Unter diesem Motto überlegten sich die Kinder aus der Schmetterlingsgruppe was sie Rapunzel-Kinderhaus e. V. zum 20. Jährigen Jubiläum denn schenken könnten. Nach einem ausgiebigen Brainstorming, fiel die Entscheidung. Es sollte die Rheinschule als Modell gebaut werden und der Rapunzelturm durfte dabei natürlich nicht fehlen. Das Geschenk wurde dann offiziell auf der Jubiläumsparty von Rapunzel Kinderhaus e.V. durch die OGS-Leitung Frau Baz im Namen der Kinder überreicht. Der tolle Modellbau der Rheinschule hat nun einen Ehrenplatz im Seminarraum der Rapunzel Geschäftsstelle in Kerpen erhalten.

Das RKP

Das RheinschulKinderParlament stellt sich vor

Das Rheinschulkinderparlament – das sind die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der dritten und vierten Klassen der Rheinschule.

Freitags in der dritten Stunde treffen wir uns in der Bücherei. Wir wollen die Rheinschule verbessern. Wir gehen zum Beispiel in die Klassen der Rheinschule und fragen nach Wünschen der Kinder. Diese Wünsche (z.B. das Auffüllen der Löcher mit Erde in der Wiese) besprechen wir gemeinsam und suchen nach Lösungen. Wegen der Wiese haben wir uns dann mit Herrn Breuer, unserem Hausmeister, getroffen und haben mit ihm abgemacht, dass er sich darum kümmert.

Manche Kinder haben sich aber auch neue Spielgeräte für den Schulhof gewünscht. Jetzt wollen wir überlegen, wie wir es schaffen die Geräte zu beschaffen.

Wir wollen erreichen, dass sich ALLE KINDER an der Rheinschule NOCH WOHLER fühlen. Dafür setzen wir uns gemeinsam ein und arbeiten daran. Wenn DU einen Wunsch für die Rheinschule hast, sprich uns einfach an!

Euer RKP

Das RKP
Das RKP

Vorlesetag – Aus Klassikern und von vielen Abenteuern – Werbekurier, 24.11.2015

Aus Klassikern und von vielen Abenteuern

Urfelder Rheinschule machte beim zwölften bundesweiten Vorlesetag mit

Von Montserrat Manke 

Urfeld. „So vergingen einige Jahre. Aladdin war ein junger Herr geworden. Eines Tages nun wollte es der Zufall, dass er die Tochter des Sultans, Prinzessin Balruldubur-„. Jäh werde ich unterbrochen: „Die heißt Jasmin“, sagt Ploy (6) zu mir. „Nein“, entgegne ich, „sie heißt Balrulbudur“. Das verstehen die Kleinen nicht. Denn sie kennen Aladdin doch ganz genau. Das ist der von Disney und er erlebt mit seiner Jasmin tolle Abenteuer.

Tatsächlich ist der Knabe mit der Wunderlampe in den meisten europäischen Ausgaben der Märchen aus 1001 Nacht enthalten, im arabischen Original jedoch nicht. Antoine Galland fügte die Geschichte Anfang 1700 einfach hinzu, als er vier Jahre lang an der ersten Übersetzung von „Tausend und eine Nacht“ ins Französische arbeitete.

Es ist bundesweiter Vorlesetag, und ich mache mit. Sieben „Pänz“ haben sich um mich herum in ihre Decken und Kissen gekuschet und ihre Kuscheltiere im Arm. Die meisten kennen mich, ich bin die Mutter einer Erstklässlerin an der Lehranstalt. Schnell sind wir vertraut und ich erfahre, dass sechs der sieben Kinder in meiner Runde jeden Abend vorgelesen bekommen. Finde ich gut.

Zum zwölften Mal findet der Vorlesetag statt, der auf eine Initiative von „Die Zeit“, der „Stiftung Lesen“ und der Deutsche Bahn Stiftung zurückgeht. Etwa 90 000 Männer und Frauen machen 2015 mit, gehen in deutsche Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen, um Kindern vorzulesen – darunter viele Prominente, wie zum Beispiel Henning Krautmacher oder Rolf Zuckowski.

24 Mamis, Papis, Tanten, Omis sowie Opis sind an diesem Morgen in Urfeld dabei, und bevor es in die Klassen geht, bekommen wir Anleitungen vom Organisationsteam. Sonderpädagogin Wioleta Hartmann, Lehrerin Katharina Peckmann sowie Beate Schultz und Sonja Reiter von der Schulpflegschaft haben sich viel Mühe gegeben, den Kindern im Vorfeld die Bücher vorgestellt und alles organisiert.

Wir Eltern sind ein wenig nervös, denn es ist doch etwas anderes, seinem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte oder bis zu zehn Kindern etwas vorzulesen. Doch wir freuen uns auf die Aufgabe.

Silke Kirchartz, Mutter von Felix (5) und Rebecca (8), liest ihren Kindern jeden Abend vor. Sie hat „Das magische Baumhaus“ mitgebracht. Michael Fischer, Papa von Sarah und Moritz (beide 7) wird aus Tom Sawyer und Jim Knopf vorlesen. Christian Hautop verlässt sich ebenfalls auf einen bekannten Kinderbuchautor: Janosch. Genauso wie die Omi von Hagen (8) und Sobbe, Eva Maria Gips: Sie liest aus Astrid Lingrens „Pelle zieht aus“. Christina Banki, Mami von Diana (7) und David (5) hat „Ich bin stark, ich saglaut nein!“ mitgebracht.

Ausgerüstet mit einem Becher Wasser begeben wir uns in die Klassen, um 184 Grundschülern eine Stunde lang vorzulesen. Und es klappt, kein Kind muss in den eigens eingerichteten Raum gebracht werden, weil es zu unruhig ist.

Nach der Stunde treffen wir uns wieder in der schuleigenen Bücherei. Wir bekommen einen Kaffee und sollen auf ein Blatt schreiben, was wir gut fanden, was nicht, und was man besser machen könnte.

Denn eines steht fest: Nach der gelungenen Premiere des ersten Vorlesetags in der Rheinschule soll es nächstes Jahr eine Fortsetzung auf Wesselinger Boden geben.

Dann machen ja vielleicht noch mehr mit und die kleine Stadt am Rhein kann sich beim begleitenden Wettbewerb beteiligen, denn jährlich wird zum bundesweiten Vorlesetag die aktivste, die öffentlichkeitswirksamste und die außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt gesucht.

Fotos: Barbara Beyer

 

Gruppenfoto mit den Vorleserinnen und Vorlesern. Im Vordergrund die Bücher, aus denen die 184 Grundschüler vorgelesen bekamen.

Vorlesetag in der Rheinschule

 

 

Die Igelklasse sagt: „DANKE!“

Liebe Vorleser…

„Danke, dass Sie vorgelesen haben!“

„Danke, dass ihr vorgelesen habt. Ich habe das magische Baumhaus gehört und mir hat es Spaß gemacht.“

„Danke liebe Vorleser, dass ihr uns so spannende Geschichten vorgelesen habt! Das hat uns sehr viel Spaß gemacht!“

„Liebe Mami, danke dass du mir vorgelesen hast!“

„Danke, dass du die Weihnachtsmutter vorgelesen hast!“

„Danke, dass du uns vorgelesen hast. Mir hat alles gefallen!“

„Das Buch war schön. Ich fand es spannend. Danke, dass du uns vorgelesen hast. Hoffentlich gibt es noch mal einen Vorlesetag!“

„Das Buch war schön. Ich fand schön, dass du da warst. Ich freue mich, dass es so ein Buch gab. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass das so schön wird!“

Wer wissen will, was die Kinder der Igelklasse besonders toll fanden, der kann in der Bücherei stöbern. Dort liegt nun für kurze Zeit ein Buch der Igelkinder aus.