Alle Beiträge von Rheinschule

Die Geschichte von Mister Banane

Eine Geschichte in mehreren Teilen von Anja aus der Froschklasse.

Mister Banane

Teil 1

MisterBananeTeil1

Vor nicht so langer Zeit gab es mal einen Affen. Er hieß Mister Banane. Falls ihr euch fragt, warum er Mister Banane hieß kann ich es euch jetzt erklären. Das war so: Als Mister Banane geboren wurde lag er unter einem Bananenbaum. Als er die Augen öffnete, sah er den Baum, war er sofort hell wach, kletterte den Baum hoch wie der Meister aller Affen und fraß alle Bananen vom Baum auf. Dann gähnte er und rief  zu den  anderen Affen: „Tach zusammen. Man hatte ich einen Hunger.“ Alle sahen ihn fragend an. “Hey, was schaut ihr mich so an. Ihr glotzt mich an, als ob ich etwas kaputt gemacht hätte. Glotzt doch auf den, den oder den“, sagte er und zeigte mit dem Finger auf andere Affen. Ja ja er aß nur Bananen aber so viele. Jetzt wisst ihr zumindest warum er Mister Banane hieß. Aber aufgepasst! Er war ein freches Kerlchen. Er spielte jedem Streiche erschreckte gerne und haut ständig ab.

Rheinschulsitzung 2016

Alle Klassen haben einen Tanz oder eine Turnerriege gemacht. Die Klassen 1a, 1b, 2a, 2b, 3a, 3b, 4a haben einen Tanz gemacht. Unsere Klasse hat eine Turnerriege gemacht. Das ist uns sogar sehr gut gelungen. Die Lehrer waren Cheerleader. Das haben sie gut gemacht.
Anjali, Froschklasse

Als erstes hat de 1a einen Buchstabentanz getanzt. Der Beitrag von der 1a hat mir am besten gefallen. Übrigens hatten alle tolle Kostüme an. Ich glaube unser Beitrag mit der Turnierriege hat am besten auf die Zuschauer gewirkt. Das ihr es wisst: Es haben nicht alle brav geturnt. Drei von uns haben was anderes gemacht als sie mussten. Das war sehr lustig. Ich habe als Pippi Langstrumpf viel Quatsch gemacht. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht auf der Bühne.
Sophie, Froschklasse

Die Karnevalssitzung war sehr toll. Zuerst haben wir uns angezogen, dann haben wir uns noch geschminkt. Danach haben wir getanzt. Anschließend hat der Herr Esser begonnen. Zuerst hatte er viele Musikinstrumente, z.B. eine Trommel, ein Xylophon und Rasseln. Zuerst waren die Erstklässler dran, also die 1a. Ihr Auftritt war sehr lustig. Danach kamen die Piraten und anschließend kann die 2a mit „Kölsche Jung“. Und dann kam die 2b, die waren Clowns uns haben „Mir stelle alles op de Kopp“ gesungen. Die Klasse 3a war ein Olaf, ein Schneemann, der  hat geträumt, wie er auf dem Strand war. Und die Klasse 3b, die waren Funkemariechen. Danach kam die Klasse 4a, die waren Kids. Und wir waren sehr sportlich. Wir haben eine Turnerriege gemacht. Und zuletzt kamen die Lehrerinnen, die waren Cheerleader. Und zuletzt kam die Hannah unsere Kinderprinzessin mit den Funkemariechen.
Irena, Froschklasse

Wir kamen auf die Bühne. Dann haben wir uns aufgewärmt. Danach kamen die Rollen. Wir sprangen alle über einen Arm von Herrn Esser. Ich flog durch den Feuerreifen. Anschließend machten Fabian, Henrik, Lennard, Darian und ich einen Salto.
Tim, Froschklasse

An Weiberfastnacht war die Rheinschulsitzung. Herr Esser hat sie moderiert. Jede Klasse hatte etwas aufgeführt, auch die Lehrer. Sie haben Cheerleader getanzt, auch Herr Breuer. Das sah lustig aus. Wir haben eine Turnerriege von damals gemacht. Ich fand gut, dass nicht jede Klasse einen Tanz gemacht hat. Auch gut fand ich, dass die Klasse 4a viel mit Schauspielern hatte. Das soll auch so für die nächsten Schüler an der Rheinschule bleiben. Nochmal zur Turnerriege. Als erste haben wir Rollen gemacht. Danach Flugrolle über Herrn Essers Arm. Dann kam eine Rolle durch den Feuerreifen. Anschließend kam Bockspringen. Nun ein Sprung über die Zauberschnur. Ein paar Kinder haben ein Salto über die Schnur gemacht. Als letztes haben wir eine Pyramide gemacht.
Es war eine schöne Rheinschulsitzung 2016.
Anja, Froschklasse

Morgens haben wir uns in der Klasse getroffen. Dann sind wir in die Aula gegangen. Dann hat es begonnen. Zuerst war die 1a dran, dann die 1b, dann die Funkelmariechen. Hannah hat Kamelle geschmissen. Dann die 2a, dann die 2b, dann die 3a, dann die 3b, dann die 4a, dann wir. Anschließend war alles vorbei und alle sind gegangen.
Julius, Froschklasse

Es war sehr toll. Als erstes waren die Erstklässler dran. Immer A und dann B. Als die 4a fertig war kam unsere Klasse dran. Mir hat unser Auftritt viel Spaß gemacht. Er war sehr witzig uns arrogant. Es kamen vor: Purzelbaum, Flugrolle, Gymnastik, Saltos und eine Pyramide. Ich und Darian haben Anjali auf unseren Oberschenkeln getragen. Als unser Auftritt fertig war sind mache nach Hause oder in die OGS gegangen.
Fabian, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung war sehr lustig. Die Prinzessin hieß Hannah. Als die 2a aufgeführt hat haben alle mitgesungen. Als letztes waren wir dran. Ich war sehr aufgeregt.
Katty, Froschklasse

Herr Esser hat die Moderation gemacht, wie jedes Jahr. Dieses Jahr hat jemand nach dem 1a-Auftritt geholfen. Das war David. Danach hat die 1b einen Piratenauftritt gemacht. Danach hat die 2b einen Clownsauftritt gemacht. Später hat die 3a einen Olafauftritt gemacht. Anschließend hat die 3b einen Verlobtenauftritt gemacht. Dann hat die 4a einen Pänzauftritt gemacht. Nachher haben wir eine Turnerriege gemacht. Dann noch die Lehrer einen Auftritt.
Lukas, Froschklasse

Weihnachtsfest der OGS

Am 09.12.2015 feierte die OGS-Rheinschule ihr Weihnachtsfest. Die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier liefen dabei seit Wochen auf Hochtouren: Die Kinder bastelten, backten Plätzchen und übten für ihre Bühnenperformance.
Ein ganz besonderes  Highlight war: Der Nikolaus überraschte die Kinder mit kleinen Leckereien und Weihnachtsgeschichten in der OGS.
Im Anschluss standen dann die Rapunzel-Kinder auf der Bühne. Es gab musikalische Auftritte und es wurden Gedichte vorgetragen.
Abgerundet wurde der wunderschöne Tag mit leckeren Plätzchen, Snacks und warmen Kakao.

Wir wünschen den Eltern und den Kindern frohe Weihnachten und besinnliche Festtage! Erneut möchten wir uns für die tolle Unterstützung aller Beteiligten bedanken.

Happy Birthday Rapunzel

„Happy Birthday Rapunzel“ wünscht die OGS Rheinschule aus Wesseling

Unter diesem Motto überlegten sich die Kinder aus der Schmetterlingsgruppe was sie Rapunzel-Kinderhaus e. V. zum 20. Jährigen Jubiläum denn schenken könnten. Nach einem ausgiebigen Brainstorming, fiel die Entscheidung. Es sollte die Rheinschule als Modell gebaut werden und der Rapunzelturm durfte dabei natürlich nicht fehlen. Das Geschenk wurde dann offiziell auf der Jubiläumsparty von Rapunzel Kinderhaus e.V. durch die OGS-Leitung Frau Baz im Namen der Kinder überreicht. Der tolle Modellbau der Rheinschule hat nun einen Ehrenplatz im Seminarraum der Rapunzel Geschäftsstelle in Kerpen erhalten.

Das RKP

Das RheinschulKinderParlament stellt sich vor

Das Rheinschulkinderparlament – das sind die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der dritten und vierten Klassen der Rheinschule.

Freitags in der dritten Stunde treffen wir uns in der Bücherei. Wir wollen die Rheinschule verbessern. Wir gehen zum Beispiel in die Klassen der Rheinschule und fragen nach Wünschen der Kinder. Diese Wünsche (z.B. das Auffüllen der Löcher mit Erde in der Wiese) besprechen wir gemeinsam und suchen nach Lösungen. Wegen der Wiese haben wir uns dann mit Herrn Breuer, unserem Hausmeister, getroffen und haben mit ihm abgemacht, dass er sich darum kümmert.

Manche Kinder haben sich aber auch neue Spielgeräte für den Schulhof gewünscht. Jetzt wollen wir überlegen, wie wir es schaffen die Geräte zu beschaffen.

Wir wollen erreichen, dass sich ALLE KINDER an der Rheinschule NOCH WOHLER fühlen. Dafür setzen wir uns gemeinsam ein und arbeiten daran. Wenn DU einen Wunsch für die Rheinschule hast, sprich uns einfach an!

Euer RKP

Das RKP
Das RKP

Vorlesetag – Aus Klassikern und von vielen Abenteuern – Werbekurier, 24.11.2015

Aus Klassikern und von vielen Abenteuern

Urfelder Rheinschule machte beim zwölften bundesweiten Vorlesetag mit

Von Montserrat Manke 

Urfeld. „So vergingen einige Jahre. Aladdin war ein junger Herr geworden. Eines Tages nun wollte es der Zufall, dass er die Tochter des Sultans, Prinzessin Balruldubur-„. Jäh werde ich unterbrochen: „Die heißt Jasmin“, sagt Ploy (6) zu mir. „Nein“, entgegne ich, „sie heißt Balrulbudur“. Das verstehen die Kleinen nicht. Denn sie kennen Aladdin doch ganz genau. Das ist der von Disney und er erlebt mit seiner Jasmin tolle Abenteuer.

Tatsächlich ist der Knabe mit der Wunderlampe in den meisten europäischen Ausgaben der Märchen aus 1001 Nacht enthalten, im arabischen Original jedoch nicht. Antoine Galland fügte die Geschichte Anfang 1700 einfach hinzu, als er vier Jahre lang an der ersten Übersetzung von „Tausend und eine Nacht“ ins Französische arbeitete.

Es ist bundesweiter Vorlesetag, und ich mache mit. Sieben „Pänz“ haben sich um mich herum in ihre Decken und Kissen gekuschet und ihre Kuscheltiere im Arm. Die meisten kennen mich, ich bin die Mutter einer Erstklässlerin an der Lehranstalt. Schnell sind wir vertraut und ich erfahre, dass sechs der sieben Kinder in meiner Runde jeden Abend vorgelesen bekommen. Finde ich gut.

Zum zwölften Mal findet der Vorlesetag statt, der auf eine Initiative von „Die Zeit“, der „Stiftung Lesen“ und der Deutsche Bahn Stiftung zurückgeht. Etwa 90 000 Männer und Frauen machen 2015 mit, gehen in deutsche Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen, um Kindern vorzulesen – darunter viele Prominente, wie zum Beispiel Henning Krautmacher oder Rolf Zuckowski.

24 Mamis, Papis, Tanten, Omis sowie Opis sind an diesem Morgen in Urfeld dabei, und bevor es in die Klassen geht, bekommen wir Anleitungen vom Organisationsteam. Sonderpädagogin Wioleta Hartmann, Lehrerin Katharina Peckmann sowie Beate Schultz und Sonja Reiter von der Schulpflegschaft haben sich viel Mühe gegeben, den Kindern im Vorfeld die Bücher vorgestellt und alles organisiert.

Wir Eltern sind ein wenig nervös, denn es ist doch etwas anderes, seinem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte oder bis zu zehn Kindern etwas vorzulesen. Doch wir freuen uns auf die Aufgabe.

Silke Kirchartz, Mutter von Felix (5) und Rebecca (8), liest ihren Kindern jeden Abend vor. Sie hat „Das magische Baumhaus“ mitgebracht. Michael Fischer, Papa von Sarah und Moritz (beide 7) wird aus Tom Sawyer und Jim Knopf vorlesen. Christian Hautop verlässt sich ebenfalls auf einen bekannten Kinderbuchautor: Janosch. Genauso wie die Omi von Hagen (8) und Sobbe, Eva Maria Gips: Sie liest aus Astrid Lingrens „Pelle zieht aus“. Christina Banki, Mami von Diana (7) und David (5) hat „Ich bin stark, ich saglaut nein!“ mitgebracht.

Ausgerüstet mit einem Becher Wasser begeben wir uns in die Klassen, um 184 Grundschülern eine Stunde lang vorzulesen. Und es klappt, kein Kind muss in den eigens eingerichteten Raum gebracht werden, weil es zu unruhig ist.

Nach der Stunde treffen wir uns wieder in der schuleigenen Bücherei. Wir bekommen einen Kaffee und sollen auf ein Blatt schreiben, was wir gut fanden, was nicht, und was man besser machen könnte.

Denn eines steht fest: Nach der gelungenen Premiere des ersten Vorlesetags in der Rheinschule soll es nächstes Jahr eine Fortsetzung auf Wesselinger Boden geben.

Dann machen ja vielleicht noch mehr mit und die kleine Stadt am Rhein kann sich beim begleitenden Wettbewerb beteiligen, denn jährlich wird zum bundesweiten Vorlesetag die aktivste, die öffentlichkeitswirksamste und die außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt gesucht.

Fotos: Barbara Beyer

 

Gruppenfoto mit den Vorleserinnen und Vorlesern. Im Vordergrund die Bücher, aus denen die 184 Grundschüler vorgelesen bekamen.