Alle Beiträge von Rheinschule

Wir lösen jeden Streit!

Wir sind insgesamt 8 Kinder der 3a und 3b und wir treffen uns immer freitags in der 5. Stunde mit Frau Papenkort in der Bücherei. Dort machen wir eine Ausbildung zu Mediatoren und Mediatorinnen. Das sind Leute – in unserem Fall Kinder – die anderen dabei helfen einen Streit zu klären.
Wir lernen die Stufen der Mediation kennen. Mit Rollenspielen und ein paar Geschichten üben wir die Schlichtung von Streitigkeiten.
Unser Ziel ist es, dass es weniger Streit an der Schule gibt, denn dann macht die Schule mehr Spaß.

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St. Martin 2015

Etwas ganz besonders für mich

Hallo! Ich heiße Winki. Gestern war für mich ein besonderer Tag. Ich durfte das erste mal mit zum Sankt Martinszug. Die anderen Pferde in meinem Stall waren sehr eifersüchtig. Ich war sehr aufgeregt. Als es dunkel wurde, haben wir uns mit dem Pferdewagen auf den Weg gemacht nach Urfeld. Als wir angekommen waren, musste ich warten bis sich alle aufgestellt hatten. Dann hat die Kapelle gespielt und es ging los. Wir sind erst im Dorf lang gegangen und später im Feld. Im Dorf hatten die Leute ihre Häuser schön geschmückt. Im Feld war ein Feuer. Ich war sehr ängstlich als ich am Feuer lang geritten bin, aber ich bin ruhig geblieben. Der Sankt Martin hat mir gesagt, dass ich keine Angst haben soll. Kurz bevor wir an der Schule angekommen sind, hat es los geprasselt. „Die armen Laternen“, habe ich gedacht, „die gehen doch kaputt“.  Kurz darauf war ich an der Schule. Ich habe noch gesehen, wie die Kinder schnell in der Schule verschwanden.
Sophie, Froschklasse

In der Katzenklasse wird fleißig gebaut

Stationen „Bauen und Konstruieren“

Es geht um Bauen und Konstruieren mit Knete, Zahnstochern und Kapla. Wir bauen mit Kapla Türme und mit Zahnstochern und Kneten bauen wir Häuser. Wir gucken uns Bücher an, wo es um Bauen und Konstruieren geht. Mit Kieselsteinen bauen wir Mauern und aus Holzsteinen auch Türme und wir bauen auch mit Holzsteinen Mauern.
Arne, Katzenklasse

Ich habe in den Stationen gelernt, wie man einen stabilen Turm bauen kann und wie man mit Zahnstochern ein stabiles Haus bauen kann.
Robert, Katzenklasse

Die Stationen waren sehr schwer, weil ich musste eine Mauer aus Kieselsteinen bauen und ich habe mit Rebecca einen Turm gebaut und ich habe mit Rebecca mit Zahnstochern und Knete einen stabilen Turm gebaut.
Leonie M., Katzenklasse

Wir hatten Klötze, Knete, Kieselsteine und Kaplasteine. Wir sollten eine Mauer und einen Turm bauen. Mit Simon hatte ich viel Spaß. Das hat uns sehr gefallen. Wir sollten ein Haus bauen mit Zahnstochern und Knete.
David, Katzenklasse

Wir haben bei den Stationen, da haben wir Baustationen. Wir lernen davon wie man einen Turm stabil baut. So kann man einen Turm stabil bauen: Knete und Zahnstocher. Mit Kapla kann man auch einen Turm bauen.
Anna, Katzenklasse

Wir haben bei uns in der Klasse mehrere Stationen. Da ist die Knetstation, die Kaplastation, Station mit Kieselsteinen, eine mit Büchern und Bauklötzen. Daran können wir arbeiten.
Lia, Katzenklasse

Wir arbeiten mit Knete und Kapla und mit Kieselsteinen.
Leonie B., Katzenklasse

Wir haben gelernt, wie man einen Turm stabil baut. Wir haben gelernt mit Bausteinen ein Haus zu bauen und wir mussten versuchen Türen und Fenster einzubauen.
Nils, Katzenklasse

Ausgezeichnete Rheinschule – Werbekurier, 6.11.2015

Ausgezeichnete Rheinschule

„Klasse2000“ Zertifikat erhalten

Von Montserrat Manke 

Urfeld. „Klaro“ heißt das kleine Maskottchen, und es gehört zum Programm „Klasse 2000“. Hierbei handelt es sich um eine Initiative, die 1991 ins Leben gerufen wurde, und Grundschulkinder kontinuierlich ab dem zweiten Halbjahr der ersten bis zum Ende der vierten Klasse begleitet.

In etwa 20 Stunden pro Halbjahr erforschen die Jungen und Mädchen, was sie selbst tun können, um sich wohl zu fühlen. Dabei dreht sich alles um Gesundheitsförderung sowie Gewalt- und Suchvorbeugung. Beispielsweise wird gelernt, das unangenehme Gefühle wie Angst und Wut zum Leben dazu gehören, aber im Alltag oftmals zu Streit und Auseinandersetzung führen.

Hier hilft „Klaros Zauberformel“, mit deren Hilfe die Kinder lernen, sich erst mal zu beruhigen, indem sie zum Beispiel ein paar Mal tief durchatmen.

Dann wird nachgedacht: „Was ist eigentlich passiert?“; „Wie geht es mir“ und „was kann ich tun?“. Danach folgt das „Handeln“, sprich, die Kinder lernen, sich in der „Ich-Form“ zu äußern, und zu sagen, was ihnen wichtig ist, und was sie anders haben möchten.

Auch erfahren die Kinder spielerisch, wie wichtig es ist, gesund und lecker zu essen, sich regelmäßig zu bewegen und zu entspannen, Probleme und Konflikte gewaltfrei zu lösen, Tabak und Alkohol kritisch zu beurteilen und auch bei Gruppendruck „nein“ sagen zu können.

Seit 18 Jahren nimmt die Rheinschule Urfeld an dem Programm teil, und dieses Engagement wurde nun zum zweiten Mal mit dem „Klasse2000 Zertifikat“ ausgezeichnet, welches Angelika Mielsch an Schulleiterin Catharina Schwarz überreichte.

„Das Rheinschulteam ist sehr stolz auf die Auszeichnung“, freute sich Schwarz bei der Übergabe, denn Gesundheitsförderung – zu der natürlich auch Gewalt- und Suchtprävention gehört – sei in der Urfelder Grundschule ein zentrales Thema: „Nur wenn unsere Schüler gesund sind, und sich wohlfühlen, können sie gut lernen“.

Das Programm finanziert sich durch Spenden und Patenschaften sowie einem Elternbeitrag, zu je einem Drittel. Die Summe von 200 Euro pro Klasse und Schuljahr (für die ersten Klassen 220 Euro) teilen sich in Urfeld die Eltern, der Förderverein der Rheinschule und der Lionsclub Brühl.

Für den Lionsclub waren Dr. Kurt Wissel und seine Frau Dörthe gekommen, vom Förderverein zeigten Vorsitzender Bernd Esser und sein Stellvertreter Francois Breuer Präsenz. Sie alle freuten sich sehr über die Auszeichnung, allerdings bedauerte Kurt Wissel, dass man in der Nachbarkommune Brühl nicht habe Fuß fassen können: „Wir würden das auch gerne dort unterstützen“, sagte er.

Die Rheinschule ist in Wesseling die einzige Lehranstalt, welche an dem Programm teilnimmt, bundesweit sind es über 3000 Schulen, 690 davon wurde das Zertifikat verliehen. Um dieses zu erhalten, musste auch die Rheinschule mit ihren 184 Schülerinnen und Schülern gewisse Voraussetzungen erfüllen, unter anderem das „Klasse2000 Programm“ fest im Gesundheits- und Bewegungskonzept verankern.

Foto: Montserrat Manke
Zertifikatsübergabe mit Angelika Mielsch von „Klasse2000“, Sabine Abrahams, Anne Papenkort (beide Lehrerinnen gestalten den Fachschaftsach-Unterricht), Schulleiterin Catharina Schwarz, Dr. Kurt und Dörthe Wissel vom Lionsclub Brühl und Francois Breuer sowie Bernd Esser vom Förderverein der Rheinschule (von links). Im Vordergrund freuen sich Kinder der Klasse 1a.

Ausstellung verlängert: Krieg und Frieden – Heimat finden

!!! Ausstellung verlängert !!!

Am Sonntag, dem 27.9.2015, fand im Wesselinger Rathaus die Veranstaltung Krieg und Frieden – Heimat finden anlässlich des Tages  zur Völkerverständigung der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik  Deutschland e.V. statt. Eszter Zarandi und Klaus Wünnenberg  organisierten die Veranstaltung. Die Rheinschule stellte einige Kunstwerke  zu dem Thema aus, die im Unterricht sowohl von Frau Hartmann als auch von Frau Bonk  mit den Kindern erarbeitet  und künstlerisch umgesetzt wurden.  Dank der Unterstützung einiger Eltern konnten wir zahlreiche interessante Exponate zu dem Thema ausstellen.

Angelika Bonk

Neue Kopfhörer

Für die individuelle Arbeit der Schülerinnen und Schüler am PC beschaffte der Förderverein neue Kopfhörer. Mit großer Freude packten die Kinder der damaligen 4. Klasse die Überraschungspakete aus. Die Kopfhörer in ausreichender Zahl stehen allen Klassen zur Verfügung.

Kopfhörer