Alle Beiträge von Rheinschule

Neues Futter für unsere Bücherwürmer

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für die vielen neuen Bücher! Besonderer Dank gilt allen Müttern, die am Nachmittag ihre Zeit gespendet haben, um die Bücher zu sichten und einzusortieren! Es konnten schon viele neugierige Beobachter gesichtet werden …

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Märchen im Schuhkarton

Märchen

Die Klasse hat eine Märchen-Werkstatt gemacht.
Die Klassenlehrerin hat den Vorschlag gemacht, Märchenkartons zu basteln.
Die ganze Klasse hat sich viel Mühe gegeben.
Als alle fertig waren, sahen die Märchenkartons wunderschön aus.
Es war viel Arbeit, aber es hat Spaß gemacht.
Marc, Rabenklasse

Meine Klasse und ich haben Märchenkartons gebastelt.
Ich habe das Märchen „Der Froschkönig“ gebastelt.
Allen Kindern aus meiner Klasse hat es Spaß gemacht, einen Märchenkarton zu basteln.

Diese Märchen wurden gebastelt:

  • Rotkäppchen,
  • Dornröschen,
  • Schneewittchen,
  • Pinocchio,
  • der gestiefelte Kater,
  • der Froschkönig,
  • Sterntaler,
  • Frau Holle,
  • Hänsel und Gretel,
  • der dicke fette Pfannkuchen,
  • Rapunzel und
  • der Fischer und seine Frau.

Mats, Rabenklasse

 


Besuch im Filmmuseum


Das Filmmuseum
Wir sind von der Schule bis zu dem Museum gegangen. Dann sind wir reingegangen. Eine alte Frau hat uns gezeigt, wo meine ganze Klasse ihre Jacken aufhängen kann.  Dann kam Herr Romboy und wir sind eine steile Treppe runter ins Kino gegangen. Später hat er allen den Filmstreifen gegeben. Danach hat er uns einen witzigen Film gezeigt. Nach dem Film haben wir Süßigkeiten bekommen. Zum Schluss sind wir gegangen.
Henry, Hundeklasse

Wir waren am 26.3.2015 im Filmmuseum Romboy. In der Waldsiedlung, im Försterweg. Als wir angekommen sind, hat uns Frau Romboy die Tür geöffnet. Wir haben ganz viele alte Kameras gesehen. Als wir die Treppe runter gegangen sind, hingen an der Wand viele ältere Filmplakate. Dann stand über einer Tür: KINO. Es war ein sehr altes Kino. Es gab 21 Sitzplätze, die Leinwand war ohne Vorhang und gegenüber hing ein Beamer. Herr Romboy hat erklärt, wie man aus vielen einzelnen Bildern einen ganzen Film dreht. Adrian durfte von einer großen Rolle für jeden einen Filmstreifen abschneiden. Dann hat Herr Romboy  uns einen Film gezeigt. In dem Film hat er etwas über seine alten Kameras und über das Leben als Kameramann erzählt. Als der Film zu Ende war, hat Frau Romboy 2 Schüsseln Süßes rumgegeben. Dann haben wir noch einen Film geguckt: In dem Film haben 2  Typen ein Haus auf´s offene Meer geschoben. Als die Menschen darin aufwachten, war das ganze Haus voller Wasser  und sie kriegten einen riesigen Schreck. Sie schickten den Hund los und er holte Hilfe. Der Film sollte lustig sein, deswegen fielen die Retter ins Wasser. Alle haben gelacht. Der Film war noch nicht zu Ende, aber wir mussten trotzdem gehen. Familie Romboy hat uns zur Tür gebracht und gesagt, wir dürfen gerne wiederkommen. Dann sind wir zur Schule zurückgegangen.
Merle, Paula, Theresa, Hundeklasse

Filmmuseum Romboy
Wir sind von der Schule aus in die Försterstraße gegangen. Dort waren wir in einem Filmmuseum. Dort gab es viele alte Kameras. Dort gab es sogar ein Minikino. Danach sind wir wieder zurück gegangen.
Hagen, Hundeklasse

Filmmuseum Romboy
Vor den Osterferien ist die Klasse 2b von der Rheinschule aus in die Försterstraße zum Filmmuseum gegangen. Nachdem Frau Romboy unserer Klasse geöffnet hatte, durften wir  uns im Wohnzimmer verschiedene Kameras anschauen. Dann ist Herr Romboy mit der Klasse ins Kino gegangen. Dort hat uns der Kameramann erklärt, wie aus einzelnen Bildern ein Film wird. Anschließend zeigte uns Herr Romboy verschiedene lustige Filme.
Johannes, Hundeklasse

Die Kameras von Herrn Romboy
Wir sind von der Rheinschule weggegangen. Danach sind wir zu einem Haus angekommen. Zuerst kam eine Frau. Sie hieß Frau Romboy.  Sie hat unsere Jacken abgenommen. Sie brachte uns nach unten. Dort kam Herr Romboy und zeigte uns sein Filmmuseum. Es gab alte Stühle und eine Leinwand. Ich habe hinter mir sehr viele alte Kameras gesehen. Danach durften wir einen sehr lustigen Film gucken. Ich hatte sehr viel  Spaß.
Petros, Hundeklasse

Wir waren im Filmmuseum von Romboy. Es gab viele Kameras von früher. Es gab auch ein Kino von früher.
Chiara, Hundeklasse

Das Filmmuseum
Ich war im Filmmuseum. Das Filmmuseum war in der Waldsiedlung. Herr Romboy hat Filmkameras gesammelt. Im Filmmuseum hat Herr Romboy uns Filmstreifen gegeben. Das Filmmuseum  lag in der Försterstraße . Wir sind zu Fuß dorthin gegangen und meine Mutter hat Ayleen getragen, weil sie ein verletztes Bein hatte. Wir durften auch ins Kino, das Herr Romboy im Keller hat. Dort haben wir einen alten Film gesehen. Frau Romboy hat uns Gummibärchen geschenkt. Danach sind wir zurück zur Schule gegangen.
Laurin, Hundeklasse

Das Filmmuseum Romboy
Wir sind zum Filmmuseum in Urfeld gegangen. Herrn Romboy gehört das Filmmuseum  und er hat uns alles erklärt und uns Filme gezeigt. Mir hat es sehr gut gefallen.
Natalie, Hundeklasse

Wir waren im Filmmuseum Romboy. Und wir haben ein paar Filme geguckt. Wir sind zu Fuß dorthin gegangen.
Sara, Hundeklasse

Wir waren im Filmmuseum. Und wir haben alte Kameras gesehen . Wir haben einen kleinen Film gesehen.
Lean, Hundeklasse

Wir waren im Filmmuseum Romboy. Er hatte ein kleines Kino, wo 20 Kinder sitzen konnten.  Er hat es uns erklärt, wie man einen Film dreht. Am Ende haben wir einen Filmstreifen bekommen.
Livia, Hundeklasse

Wir waren am 26.3.15 bei Herrn Romboy. Er hat ein kleines Kino mit 20 Plätzen. Er hatte auch viele Kameras. Später haben wir dann einen schwarz-weiß Film geguckt.
Mariella, Hundeklasse

Wir waren am 26.3.15 bei Herrn Romboy. Er hat ein kleines Kino mit 20 Plätzen. Er hat auch ganz viele Kameras. Später haben wir dann einen schwarz-weiß Film geguckt.
Kiki, Hundeklasse

Filmmuseum
Wir sind zum Museum zu Fuß gegangen. Als wir angekommen sind, hat uns Frau Romboy die Tür aufgemacht. Als wir drinnen waren, haben wir Kameras gesehen. Wir sind ins Kino gegangen. Im Kino haben wir gesehen, wie Männer ein Haus ins Meer geschupst haben.
Adrian, Hundeklasse

Filmmuseum
Wir haben bei Herrn Romboy einen witzigen Film geguckt. Zwei Männer haben mit dem Fuß das Haus kaputt gemacht und dann ins Meer geschupst. Der Hund ist dann an Land geschwommen.
Angelos, Hundeklasse

Wir waren im Filmmuseum von Herrn Romboy. Da gab es ein Kino. Im Kino gab es 20 Plätze.  Er hat uns erklärt, wie man einen Film dreht. Am Ende haben wir einen Filmstreifen bekommen.
Katharina, Hundeklasse

Filmmuseum Romboy
Wir sind zu Fuß gegangen. Dann haben wir von früher kurze Filme geguckt und dann war die Zeit vorbei, dann sind wir zu Fuß zurückgegangen.
Marie, Hundeklasse

Spaß an Zahlen – Rechenkünstler geehrt – Werbekurier, 9.4.2015

Spaß an Zahlen – Rechenkünstler geehrt

Dritte und letzte Runde des Landes-Wettbewerbs am 18. April

In jedem Regierungsbezirk gibt es Regionalkoordinatoren, die die örtliche Durchführung unterstützen. Im Raum Wesseling wird dieses seit 14 Jahren vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium geleistet, das alle Wesselinger Grundschulen, drei Grundschulen im Kölner Süden sowie drei Grundschulen aus Brühl betreut.
An der ersten Runde darf jedes Kind teilnehmen, das die Aufgaben lösen möchte. Sie wird in den teilnehmenden Grundschulklassen selbst durchgeführt. Die besten 68 Grundschüler von Köln-Weiß bis Wesseling-Urfeld nahmen an der zweiten Runde, der Regionalrunde, teil. Sieben von ihnen schafften die Qualifikation für die dritte und letzte Runde, die am 18. April in Rösrath stattfindet. Es sind Carolin Laddach von der Grundschule Brühl-Badorf – mit 37 Punkten gleichzeitig „Dötzchen Superhirn 2015“ -, Nico Ramlow und Finn Heinemann von der Freiherr vom Stein-Schule in Immendorf, Gereon Recht von der Goetheschule in Wesseling, Lotta Mentzh und Helene Hasselbach von der Brüder-Grimm-Schule in Sürth sowie Felix Keila von de Brigidaschule in Wesseling-Berzdorf. Im Wesselinger Rathaus wurden sie von Bürgermeister Erwin Esser und dem Regionalkoordinator vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Axel Siegert, ausgezeichnet.
Urkunden gab es auch für die weiteren Schulsieger, die allerdings die Qualifikation für die dritte Runde verfehlten: Irem Akbas und Felix Homberg von Brühl-Pingsdorf, Tabea Ketteler und Felix Meisbach von der Rheinschule in Wesseling, Laurin Baldauf von der Albert-Schweitzer-Schule, Paul Möllecken von der Barbara-Schule in Brühl und Enna Matthies von der Albert-Schweitzer-Schule in Weiß.

http://www.werbekurier.de/rag-vsw-wk/docs/1089207/wesseling

Karnevalszug 2015

Als erstes sind wir zum Aufstellplatz gegangen. Dann haben wir uns aufgestellt. Anschließend sind wir losgegangen. Dann standen da meine Familie und meine Freundin. Denen habe ich natürlich ganz viel geworfen. Danach sind wir weitergegangen. Julius, Lennart und ich haben immer den alten Leuten etwas gegeben. Der Zug war sehr lang und am Ende saßen noch Leute am Straßenrand. Dann bin ich abgeholt worden.
Anjali, Froschklasse

Der Karnevalszug
Meine Mutter und ich haben im Zug ganz viele Sachen geworfen. Und da habe ich alle Freunde von mir getroffen, nämlich den Aaron und den Darian. Nach dem Zug sind alle zu Barbara nach Hause gegangen. Da gab´s Chillisuppe und eine andere Suppe.
Danach sind alle nach Hause gegangen.
Lennart, Froschklasse

Rosenmontagszug
Als erstes haben wir uns aufgestellt. Dann sollte ich auf Anjali aufpassen. Dann sind wir losgegangen und haben den Leuten viel zugeschmissen. Zwischendurch ist ein Mann von dem Wagen mal hochgegangen und hat uns angefeuert zu singen. Etwas später sahen Anjali und ich auch ältere Leute am Fenster. Wir sind zu ihnen gegangen und haben ihnen auch was hochgeschmissen und gegeben. Dann war mal ein bisschen Pause, aber Anjali und ich haben trotzdem weiter geschmissen. Dann ging es weiter. Dann waren wir an einer Stelle, wo der Gaetano war. Da habe ich kurz angehalten und habe ihm etwas gegeben. Anjali und ich haben dort auch den Feuerwehrleuten etwas gegeben. Dann war ein Mann dort, der im Rollstuhl saß. Da haben wir beide auch was reingetan. Dann hat der Zug nochmal angehalten. Da kam plötzlich „Kölsche Jung“. Dann habe ich mit Anjali und Fabian getanzt und gesungen. Dann ist der Zug weitergegangen und ich habe einen alten Mann gesehen. Er hatte einen Korb, aber da war nichts drinnen. Da haben wir beide etwas reingetan und sind weitergegangen. Dann habe ich mal zu dem Mann auf dem Zug gesagt: „Eine Spende für die Armen.“ Das hat geklappt und er ist runtergekommen und hat uns Gummibärchen gegeben. Dann standen noch ältere Leute da. Denen habe ich auch etwas gegeben. Dann war der Zug zu Ende. Dann sind wir zu Barbara gegangen, wo es heiße Suppe gab. Und als erstes habe ich mit dem Fabian Fußball gespielt. Dann ist Fabian gegangen und ich habe Suppe gegessen. Dann sind wir auch nach Hause gefahren.
Julius, Froschklasse

Ich war am Zug und dann kam Lennart und hat mir Süßigkeiten geworfen. Dann kam Herr L. er hat mir auch was gegeben. Der Zug war lang.
Darian, Froschklasse

Rheinschulsitzung 2015

Donnerstag – Rheinschulsitzung
Endlich ist der Tag da. Heute war die Rheinschulsitzung. Die ganze Schule sollte auftreten.Endlich war es soweit. Um halb Zehn saßen alle aus der Schule vor der Bühne. Alle Tänze waren sehr cool.
Gaetano, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung
Jede Klasse hat einen Tanz präsentiert. Alle waren sehr gut. Am lustigsten war Herr Esser. Und wir hatten sogar Kölschunterricht und Deutschunterricht. Wir hatten einen guten Tanz und gute Kostüme. Und Prinz Eric I. kam.
Markus, Froschklasse

Karnevalssitzung
Dort hat die 1a einen Krabbentanz aufgeführt. Dann hat meine Schwester mit der 1b einen Zwergentanz gemacht. Dann traten die 2a und 2b auf. Danach kam der Prinz und die 3a hatten ihren Auftritt. Und dann waren wir dran. Ich hatte Lampenfieber. Dann haben wir die Bühne gerockt – und die 4a und 4b auch.
Tim, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung
Jede Klasse hat einen Tanz vorgeführt. Alle Tänze fand ich sehr schön. Wir haben auf das Lied „Carneval“ von den Höhnern getanzt. Da waren wir etwas zu langsam. Die Klassen 4a und 4b haben auf das Lied „Ein Hoch auf uns“ von Andreas Bourani getanzt. Das fand ich am besten von allen Klassen, mit unserem Tanz.
Henrik, Froschklasse

Rheinschulsitzung
Wir hatten die Rheinschulsitzung. Es war echt schön. Und der Prinz ist gekommen. Die Auftritte waren schön. Die 4a und die 4b hatten einen coolen Auftritt. Und ja, für mich war es sehr schön. Herr Esser hatte auch Witze gemacht. Wir alle hatten einen sehr schönen Auftritt. Die Eltern waren da – und ja, ich kann nichts mehr sagen.
Emilia, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung
Die 1a hatte ein Lied über Krabben eingeübt. Die 1b hat ein Lied über Zwerge getanzt. Die 2a hat „Wenn et Trömmelche jeht“ vorgeführt. Die 2b hat das Lied „Die Hände zum Himmel“ vorgeführt. Dann kam der Karnevalsprinz Eric I. Die Tanzmariechen haben einen Tanz vorgeführt. Danach war die 3a dran. Die hat einen Cowboy-Tanz vorgeführt. Die 3b hat einen kölschen Sambatanz vorgeführt. Die Klassen 4a und 4b haben „Ein Hoch auf uns“ zusammen vorgeführt.
Sophie, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung
Als erstes hat die 1a einen Tanz aufgeführt. Dann die 1b, die 2a, die 2b und die 3a. Dann waren wir dran. Fast am Ende hat die 4a und b getanzt und dann die Lehrer.
Lukas, Froschklasse

Die Sitzung
Als erstes bin ich gekommen. Danach habe ich ein bisschen gegessen. Dann haben wir uns aufgestellt und dann hingesetzt. Dann fing es an. Zuerst hatte die Igelklasse einen Auftritt und so weiter. Wir haben einen winzigen Fehler gemacht. Zu guter Letzt hatten die Lehrer einen Auftritt. Er war lustig.
Irena, Froschklasse

An der Rheinschulsitzung hatte ich viel Spaß. Naja, der Tanz ist zwar ein bisschen schief gegangen, aber wir haben es hingekriegt. Die Tanzmariechen waren auch ganz toll. Alle Klassen hatten tolle Ideen – und noch ALAAF!
Delaira, Froschklasse

Auf der Rheinschulsitzung haben wir einen Sambatanz gemacht.
Dominik, Froschklasse

Die Rheinschulsitzung
Die 1a hat ein Lied über Krabben, die im Meer Samba tanzen getanzt. Die 1b hat ein Lied über Zwerge getanzt. Die 2a hat dann „Wenn et Trömmelsche jeht“ getanzt. Sie waren lustig verkleidet. Die 2b hat „Die Hände zum Himmel“ getanzt. Dann kam Prinz Eric I. und hat Kamelle geschmissen. Die 3a hat ein Cowboylied getanzt. Die 3b hat das Lied „Carneval“ getanzt. Die 4a und die 4b haben das Lied „Ein Hoch auf uns“ getanzt. Dann haben noch die Lehrer und Lehrerinnen ein Weckerlied getanzt.
Anja, Froschklasse

Da kommt was auf dich zu, Josef – Werbekurier, 17.12.2014

„Da kommt was auf Dich zu, Josef“

Theater an der Rheinschule: Viertklässler in „Auf dem Weg nach Bethlehem“