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3b – In der Weihnachtsbäckerei

Plätzchen backen

Kilian, Nils, Pauline, Wiktor und Korentin. Die Zutaten waren 250 g Mehl, 125 g Zucker,  1-2 Päckchen  Vanillezucker, 125g
Butter,  1 Ei,  1 Teelöffel  Backpulver.  Dann haben wir den Teig zusammen geknetet. Danach brauchten wir ein Nudelholz. Später  haben wir die  Plätzchen  ausgestochen. Dann  wurden  sie gebacken. Wir  haben Plätzchen  verziert.
Pauline und Kilian, Katzenklasse                    

Besuch der Klasse 3a in der Kletterhalle

In den Wochen zwischen den Herbst und Weihnachtsferien fand in den Sportstunden der Igelklasse ein Sozialkompetenztraining statt. Die Kinder konnten in verschiedenen schwierigen Situationen beweisen, wie gut sie als Klasse zusammenarbeiten können.
Sie lernten immer mehr, auf Vorschläge der anderen einzugehen und Bedürfnisse anzuerkennen, um als Team gemeinsam ein Problem zu meistern. Da die Arbeit im Team viel Vertrauen erfordert, fand der Abschluss des Sozialkompetenztrainings in der Kletterhalle in Wesseling statt. Hier sicherten die Kinder sich gegenseitig und kletterten hoch hinaus…

In der Kletterhalle
Zuerst haben wir gelernt, wie man sich abseilen kann. Dann haben wir Tipps vorgeschlagen und dann haben wir angefangen. Und bei mir hat Diana zuerst angefangen. Und dann war ich dran. Es hat Spaß gemacht. Und dann durften wir zu der größeren Halle gehen, da waren viele Wände zum Klettern. Manche waren ab 16 Jahren und die waren richtig schwer. Es gab auch Wände, da musste man sich nicht abseilen, weil da Matten waren. Die Matte war richtig lang aber dafür auch weich. Und dann mussten wir uns umziehen. Dabei hat Eva ihre Flasche aufgemacht und alles ist nass geworden. Der Boden und die Jacke von Eva. Dann konnten wir frühstücken und als wir fertig waren mussten wir wieder zu Fuß zur Schule.
Muazez, Igelklasse

Unser Ausflug
Wir sind zu Fuß bis zu der Kletterhalle gegangen. Meine Partnerin war Felicia. Ich bin immer nur die Hälfte geklettert. Das war schön! Wir waren auch auf der 17 Meter hohen Kletterwand. Unsere Lehrer waren Laura und Bernd. Kai und Lisa haben auch geholfen. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Das hat so viel Spaß gemacht und ich hatte danach so viel Hunger!
Ende
Lena, Igelklasse

Kletterhalle
Wir sind mit meiner Klasse zur Kletterhalle gegangen. Als wir da angekommen sind, hat sich der Trainer uns vorgestellt. Er hat uns den Sicherheitsgurt erklärt. Wir sind alle zusammen zur Kletterwand gegangen. Jeder musste sich einen Partner aussuchen. Ich und mein Partner mussten uns beim Klettern abwechseln. In der Kletterhalle gab es viele verschiedene Kletterwände. Bei manchen musste man mit Seilen klettern und bei anderen konnte man auch ohne Seil klettern.
Semi, Igelklasse

Wie es in der Kletterhalle war
Es hat mir gefallen. Ich habe es immer fast bis nach ganz oben geschafft. Da waren aber auch noch zwei Klettertrainer dabei. Ich hatte aber auch ein bisschen Höhenangst. Wir sind auch zu Fuß zur Halle gegangen, damit wir ein bisschen aufgewärmt sind. Die Klettertrainer haben uns zuerst etwas erklärt. Ich bin mit verschiedenen Partnern geklettert. Ich und Paula haben uns abgeseilt. Ich habe von anderen Kletterern gesehen, dass sie eine Tasche beim Klettern abhaben. Die Kletterhalle war sehr groß
Pauline, Igelklasse

Ich und die Igelklasse waren in der Kletterhalle. Dort haben wir gelernt, wie man sich sichert. Dann haben wir versucht zu klettern. Danach gingen wir in die große Halle. Das hat Spaß gemacht. Dort konnten wir machen, was wir wollten. Ein paar Minuten später mussten wir gehen. Aber bevor wir gehen sollten, durften wir noch frühstücken. Danach war es Zeit – wir mussten zurück in die Schule gehen. Das war ein schöner Tag.
Diana, Igelklasse

Als erstes sind wir in die Klasse gegangen und waren dort ungefähr 30 Minuten. Dann sind wir mit Lisa losgegangen – wir haben eine halbe Stunde gebraucht. Laura und Bernd haben das mit dem Absichern und dem Knoten erklärt und dann durften wir losklettern. Später sind wir in die große Kletterhalle gegangen. Als ich da war haben wir die „easy“ Kletterwand geklettert. Meine Partnerin war Gianna-Lina. Dann wollten wir mal was anderes ausprobieren. Wir sind die Strickleiter hochgeklettert. Dann mussten wir gehen. Ich habe leider die Umkleide mit dem Wasser aus meiner Flasche nass gemacht.
Eva, Igelklasse

Kletterhalle
Wir waren am Freitag in der Kletterhalle. Da haben wir Frühstück gegessen. Unsere Lehrer waren Bernd, Laura, Kai und Lisa. Wir sind zu Fuß zur Bronx Rock gegangen. Wir sind 8 Meter hoch geklettert. 12 Meter und 18 Meter. Wir sind um 8:30 losgegangen und ungefähr um 11:30 zur Schule zurückgegangen.  Ich habe mit David geklettert. Ich war überall drauf, wo wir drauf durften. Wir hatten Spaß.
Paul, Igelklasse

Kletterhalle
Wir sind losgegangen, es war toll. Wir sind angekommen. Da mussten wir uns umziehen. Dann sind wir nach oben gegangen. Da haben wir auf unsere Lehrer gewartet. Dann sind wir in die Halle gegangen. Sie haben uns erstmal alle erklärt. Es war super. Wir durften klettern und ich bin 2 Meter geklettert, das war schön. Nach 20 Minuten sind wir nach unten gegangen, die Halle war viel größer. Ich bin auf „easy“ Sachen gegangen. Dann mussten wir uns wieder umziehen und dann durften wir frühstücken. Leider mussten wir dann wieder gehen. Ende
Jakob, Igelklasse

St Martin kommt zu Besuch

Der Sankt Martin war in der Rheinschule  und auch in unserer Klasse. Er hat von früher erzählt. Zum Beispiel wo der Sankt Martin gelebt hat. Der echte Sankt Martin ist aber gestorben und es gibt einen neuen Sankt Martin. Es hat Spaß gemacht mit dem Sankt Martin.

Heute war der St. Martin n der Schule. Und er war auch in unserer Klasse. Und er hat ganz viele Sachen erzählt. Er hatte diese Bürste auf dem Helm. Diese Bürste besteht aus Federn. Und der St. Martin war ganz nett.
Naomie, Hasenklasse

Heute war der St. Marin bei uns in der Schule. Die Paula hat den St. Martin gefragt wie sein Pferd heißt. Der St. Martin hat gesagt, das erfährt er erst beim Martinszug.
Marie, Hasenklasse

Am 11.11, feiern wir Sankt Martin. Er hat seinen Mantel mit einem armen Mann geteilt. Wir gehen mit Laternen.
Mats, Hasenklasse

Der St. Martin war bei uns in der Schule. Wir konnten ihm Fragen stellen. Der Helm von St. Martin sieht so aus als wäre es ein Besen. Der Mantel von St. Martin ist voll groß. St. Martin hat uns erzählt, dass er einmal einen Bettler gesehen hat. Und dem Bettler war kalt. Da hat der St. Martin sein Schwert genommen und seinen Mantel in 2 Hälften geschnitten.
Lilly, Hasenklasse

Der St. Martin war heute in unserer Klasse 2a. Er hat uns erzählt, wieso er eine Bürste auf seinem Helm hat. Dann ist er gegangen und wir hatten Frühstückspause.
Tim F., Hasenklasse

Heute war der St. Martin bei uns in der Schule. Die Paula hat gefragt wie sein Pferd heißt. Der St. Martin hat gesagt, dass erzähle ich euch beim Martinszug. Der St. Martin hatte einen weißen Mantel an und einen Helm mit einem roten Besen oben auf dem Kopf.

Der St. Martin war in unserer Schule und wir haben ihm Fragen gestellt. Er hat ein cooles Schwert und einen Helm.
Tim Sch., Hasenklasse

In dieser Geschichte geht es um St. Martin. Eines Tages war da ein einsamer Mann und der hatte keinen Pulli an. Und das noch im Winter. Aber was sieht er da? Da ist St. Martin. Und da hält St. Martin sein Schwert hoch und gab seinen halben Mantel her.
Nico, Hasenklasse

Martinsgänse in der Klasse 1b

Martin hatte seinen Dienst in der römischen Armee aufgegeben und war Mönch geworden. Im Jahr 361 siedelte er sich an dem Ort Ligugé in Frankreich an. Sein Haus war offen für alle Menschen in Not. Er lebte auch hier bescheiden, fast ärmlich, immer im festen Glauben an Gott. Der Mönch Martin war wegen seiner frommen, gerechten und hilfsbereiten Art sehr beliebt bei den Bewohnern der Umgebung. Daher wundert es nicht, dass sie, im Jahre 371, Martin zum Bischof haben wollten, nachdem der alte Bischof von Tours gestorben war. Doch Martin war darüber gar nicht froh. Im Gegenteil, er fühlte sich nicht würdig ein Bischof zu sein. Außerdem gefiel ihm der ganze Prunk rund um die Bischofswürde nicht. Er wollte in nicht einem Palast leben, edle Gewänder, Ringe und Ketten tragen. Das war nun nicht seine Welt. 

Doch die Leute aus Tours ließen nicht locker. Sie strömten zu seinem Haus und wollten ihn, auch gegen seinen Willen, nach Tours bringen. Als Martin sie kommen sah, verließ er fluchtartig sein Heim. Die Flucht blieb jedoch nicht unentdeckt und alle rannten hinter dem armen Mönch her. Martin versteckte sich in einem Gänsestall und hoffte, dort bis zum Anbruch der Dunkelheit bleiben zu können. Wenn man ihn nicht fand, würde sich die Aufregung um seine Person vielleicht wieder legen und er könnte der bescheidene Mönch bleiben. Was Martin nicht bedacht hatte war, das Gänse besser sind als mancher Wachhund. Und so schnatterte das Federvieh was die Schnäbel hergaben, um alle Welt vor dem Eindringling im Stall zu warnen. So wurde Martins Versteck entdeckt. Die Leute fanden den Mönch, brachten ihn nach Tours und machten ihn am Ende doch noch zum Bischof von Tours. Er zog allerdings nicht in den Bischofspalast, sondern blieb in seiner Einsiedelei wohnen. Vier Jahre später wurde dort das Kloster Marmoutier gegründet.

Martin war fast 30 Jahre lang ein sehr guter Bischof, der von vielen Menschen sehr geschätzt und geachtet wurde. Es gibt viele Legenden über Wunder und Heilungen, die der Bischof von Tours vollbracht haben soll. Er starb am 8. November 397 im hohen Alter von 80 Jahren. Zu seiner Beerdigung am 11. November 397 strömten viele tausend Menschen, um an seinem Grab Abschied zu nehmen.

Die Froschklasse besucht Das Konzert mit dem Elefanten

Mir hat es gut gefallen. Lucy war dabei.
Katja, Froschklasse

Es war schön. Das hat mir am besten gefallen: Elefant und Hase.
Das war schön. Super war das.
Anna, Froschklasse

Mir hat der Kölner Dom gefallen.
Leon, Froschklasse

Mir hat gut gefallen die Musik. Essen hat mir gut geschmeckt.
Charlotte, Froschklasse

Es war schön. Wir sind mit der Bahn gefahren.
David B., Froschklasse

Mir hat es Spaß gemacht.
Lucy, Froschklasse

Mir hat gut gefallen die Musik.
Marie, Froschklasse

Wir sind mit der Bahn zum Konzert gefahren.
Luis, Froschklasse