Archiv der Kategorie: Aktuell

Unterwegs in einer Seifenblase

Aufgabe zum Gedicht „Die Seifenblase“ von Josef Guggenmos:

„Was würdest du alles sehen, wenn du in einer Seifenblase sitzen und in ihr durch die Luft schweben würdest?“

Ich sehe mein Zuhause in der Seifenblase. Ich kann von meiner Oma das Zuhause sehen und ich kann, wenn ich ganz hoch fliege, dann kann ich das Weltall sehen.
Hannah K., Igelklasse

Ich bin in meiner Seifenblase und konnte Kinder unten sehen. Und sehe das Meer. Ich fliege über Wesseling. Ich fliege über die Schule. Und ich fliege über den Spielplatz. Ich fliege über eine Pferdeherde. Da sind viele schwarze. Ich fliege über die Wolken, es ist überall weiß.
Mia-Sophie, Igelklasse

Ich habe die ganze Welt gesehen.
Lotta, Igelklasse

ich sitze in einer Luftblase und sehe mein Zuhause und die Welt. Ich sehe die Schule, die Häuser, die Straßen, die Blumen, die Kräuter, die Felder, die Autos. Die Luftblase kann schweben.
Mats, Igelklasse

Ich bin in einer Seifenblase und ich fliege über die Häuser.
Michel, Igelklasse

Ich würde ins Weltall schweben und die Welt sehen. Und ich würde die Wüste sehen. Und ich sehe unser Haus und ich sehe das schöne blaue Meer.
Philip, Igelklasse

In der Seifenblase: Mein Zuhause, Amerika, das Weltall, die Fabrik von meinem Papa.
Niklas, Igelklasse

Ich sehe Häuser mit Garten. Ich sehe Straßen. Dort fahren Autos und Radfahrer.
David, Igelklasse

Wenn ich aus einer Seifenblase rausgucke sehe ich mein Haus, meine Mama, meinen Papa, das Meer, das Essen, die Planeten, meine Schwester und den Eismann.
Fiona, Igelklasse

Ich stelle mir vor, wenn ich in der Seifenblase sitze, dass ich mein Haus sehe. Ich stelle mir vor, wenn ich in der Seifenblase sitze, dann sehe ich alles bunt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich in einer Seifenblase sitze könnte ich überall hinfliegen.
Mia, Igelklasse

Ich schwebe in einer Seifenblase und ich sehe die ganze Welt. Ich schwebe in der Seifenblase und ich sehe die Schule. Ich sehe den Schulhof. Ich sehe die Vögel, wenn ich in einer Seifenblase schwebe. Wenn ich in einer Seifenblase schwebe sehe ich die Wiese und alle schönen Blumen.
Hannah G., Igelklasse

Die Seifenblase hat Glitzer und die Seifenblase kann fliegen.
Houmem, Igelklasse

Wenn ich in einer Seifenblase bin sehe ich alles, weil ich schon mal in einer Seifenblase war, ich habe einfach alles gesehen.
Luisa V., Igelklasse

In der Seifenblase kann man in die Welt sehen. Und man kann seine Häuser sehen.
Luisa M., Igelklasse

Wenn ich in einer Seifenblase wäre würde ich die ganze Welt sehen. Länder, Berge, Meere, Tiere, Häuser. 
Lena, Igelklasse

In einer Blase ist es toll. Ich fliege über den Rhein und Wesseling und den Spielplatz.
Milina, Igelklasse

Wenn man in einer Seifenblase wäre: Man könnte einen Reiterhof sehen. Man könnte den Eiffelturm sehen. Man könnte einen Zirkus sehen.
Sophia, Igelklasse

Die Olchis auf der Müllhalde

Ein Kunstprojekt in Gruppenarbeit der Rabenklasse


Diesen Karton haben Shayma, Emilie und Hanna gestaltet. Die Aufgabe hieß, eine Olchi-Müllhalde zu bauen. Erst haben wir Müll gesammelt und ihn ausgewaschen. Dann haben wir den Karton von Frau Göbel, unserer Lehrerin, bekommen. Den haben wir angemalt und dann den Müll hineingeklebt. Dann haben wir die Olchis gebastelt. Man sieht im Karton ein Ölfass, einen Fisch, einen Staubwerfer, einen Ölbehälter, eine Pfütze, eine Mülltreppe und unsere Olchis, Olchi-Baby, Olchi-Mama und Olchi-Oma. Olchi-Baby ist in der Matschbadewanne und Olchi-Oma und Olchi-Mama klettern auf dem Müllberg herum und passen auf Olchi-Baby auf.Wir haben die Olchis mit Alufolie gebaut, mit Kleister und Küchenkrepp geklebt, dann mit grüner Farbe angemalt, das Gesicht gezeichnet und sie angezogen. Die Zusammenarbeit hat sehr, sehr gut geklappt und das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht.

Diesen Karton haben Emily, Paul und Isabella gestaltet. 

An diesem Karton haben Alp, Felix und Gabriel gearbeitet. Die Aufgabe war, eine Müllhalde in einem Karton zu bauen. Wir haben zuerst Müll gesammelt, danach unseren Karton angestrichen und dann den Müll eingeklebt.In unserem Karton sind eine Hängematte, ein Olchi- Drache, Olchi-Baby, Olchi-Opa, Seife und eine Badewanne. Olchi-Opa badet in einem Schlammbad, Olchi-Baby liegt in der Hängematte und Olchi-Drache fliegt über die Müllhalde.Die Olchis haben wir so gemacht: Zuerst haben wir mit Alufolie den Körper gemacht, dann mit Kleister Papier aufgebracht. Als alles trocken war, haben wir die Figuren grün angestrichen, dann angezogen und Gesichter gemalt. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat uns gut gefallen.

Eyup, Alexander und Alice haben zusammengearbeitet. Wir haben Müll gesammelt, dann den Karton angemalt und geklebt. Dann haben wir die Olchis gemacht. In dem Karton ist Müll zu sehen. In dem Karton wohnen Olchi-Papa und Olchi-Mädchen. Olchi-Papa schläft und Olchi-Mädchen guckt sich um im Haus. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat uns Spaß gemacht.

Celine, Anastasia und Moritz haben diese Müllhalde gestaltet. Zuerst haben wir Müll gesammelt. Dann haben wir einen Karton von Frau Göbel bekommen. Den haben wir angemalt. Wir haben den Müll eingeklebt. Außerdem haben wir unsere Olchis gebastelt. Wir haben Alufolie geformt, dann mit Kleister und Küchenkrepp umklebt und angemalt.

Das ist das Projekt von Niko, Raneem und Laura zur Olchi- Müllhalde.   Die Aufgabe ist, dass wir eine Müllhalde machen sollen aus sauberem Müll und dass wir einen Olchi machen sollen. Wir sind sehr, sehr gut vorangekommen. Wir haben eine Hängematte, zwei Betten, die Höhle und einen Zaun. Es kommen vor: Olchi-Baby und Olchi- Kind als Mädchen. Olchi-Baby schläft im Bett und Olchi- Kind chillt in der Hängematte. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Ja, das Projekt hat Spaß gemacht.

In der Gruppe haben Malte und Isaac zusammengearbeitet. Die Aufgabe: ein Zuhause für die Olchis bauen. Erst haben wir Müll gesammelt. Dann haben wir den Karton angestrichen. Danach haben wir den Müll eingeklebt. Dann haben wir die Olchis gebaut. Was ist im Karton zu sehen? Wir haben für Olchi-Baby ein Bett gebaut und eine Rutsche. Olchi- Kind klettert hinten herum und vorne sind ein paar Fässer. Welche Olchis wohnen in der Müllhalde? Baby- Olchi, Kind-Olchi, sonst niemand. Baby- Olchi schläft, Kind- Olchi klettert. So haben wir die Olchis gebaut: Wir haben als Erstes Alufolie benutzt. Dann haben wir Küchenkrepp mit Kleister über die Alufolie getan und sie grün angemalt. Zum Schluss haben wir die Olchis angezogen. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht.

Arbeitsplätze & Arbeitsbedingungen

Die Unfallkasse NRW zeichnet Schulen, die Prävention und Gesundheitsförderung in herausragender Art und Weise in ihre schulische Qualitätsentwicklung integrieren, mit dem Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule aus.

Die Rheinschule hat diesen Preis bereits zum dritten Mal erhalten. Dies haben wir zum Anlass genommen, eine Sammlung zu erstellen, was uns als gute gesunde Schule auszeichnet.

Es handelt sich hierbei also um ein Brainstorming, bei dem Tippfehler leider nicht korrigiert werden können.

Der Schneemann – Stationenarbeit zum Buch von Raymond Briggs

Im Deutschunterricht lernten die Igel- und die Katzenklasse das Buch sowie den Film „Der Schneemann“ von Raymond Briggs kennen. Bei der Arbeit an Stationen setzten sich die Kinder mit dem Inhalt und den Lieblingsszenen des Films sowie mit dem Wortfeld Schnee auseinander.

Ein Schneemann, der über Nacht zum Leben erwachte
Als es im Winter ganz doll schneite, baute ein Junge einen Schneemann. Da der Junge nicht schlafen konnte, wollte er nach dem Schneemann schauen. Auf einmal blitzte und funkelte es und der Schneemann wurde lebendig. Er drehte sich um und ging auf den Jungen zu. Die beiden gingen zusammen ins Haus. Dort setzten sie sich vor den Kamin, doch der Schneemann fing an zu schmelzen. Sie gingen dann in die Küche und machten dort ganz viele Faxen mit der Nase vom Schneemann. Danach gingen sie in das Schlafzimmer der Eltern. Da stand die Schminke der Mutter. Der Schneemann probierte alles aus.
Mia, Igelklasse
 
Am Ende ist der Schneemann geschmolzen. Der Junge ist traurig geworden. Der Junge ist nach Hause gegangen.
Lena, Igelklasse
 
Der Schneemann
Der Junge fliegt mit dem Schneemann. Der Schneemann tauscht seine Nase.
Niklas, Igelklasse
 
Der Junge sagte: „Oh wie cool! Guck mal, ein Schneemann!“ Der Schneemann kann sprechen.               
Mir hat an der Schneemannwerkstatt am meisten die Nummer 1 gefallen. Mir hat das Spaß gemacht. Da musste man Wörter mit sch aussuchen. Mir macht Suchen Spaß.
Luisa, Igelklasse
 
Die beiden begrüßen einander. Hallo rief der Schneemann. Hallo rief der Junge. Komm rief der Schneemann und nahm den Jungen an die Hand. Und fliegt mit dem Jungen los. Sie fliegen zum Weihnachtsmanns.
Fiona, Igelklasse
 
Der Junge baut einen Schneemann. Der Schneemann fliegt mit dem Jungen. Der Junge trifft den Weihnachtsmann.
Dominik, Igelklasse

Das Kind hat einen Schneemann gebaut. Das Kind hat aus dem Fenster geschaut und der Schneemann wurde lebendig. Sie flogen in die Werkstatt zum Weihnachtsmann und haben gefeiert. Das Kind bekam ein Geschenk. Es war ein Schal drin. Das Kind zog ihn an und flog nach Hause.
Hannah G., Igelklasse

Der Junge hat den Schneemann fertig gebaut. Jetzt wird der Schneemann lebendig.
Greta, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene war, wo der Junge aus dem Fenster geguckt hat.
Mia, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Schneemann fliegt.
Jonah, Katzenklasse

Der Schneemann und wo sie fast geflogen sind.
Elice, Katzenklasse

Der Schneemann und wo sie fast geflogen sind.
Emilie, Katzenklasse

Die Szene, wo der zum Leben erwacht.
Emma, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo sie geflogen sind.
Kroni, Katzenklasse

Wo die geflogen sind, ist meine Lieblingsszene.
Emilian, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Schneemann mit dem Jungen beim Weihnachtsmann war.
Pia, Katzenklasse

Der Schneemann wurde lebendig.
Hanna, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Junge und der Schneemann bei Mitternacht fliegen.
Anna, Katzenklasse

Meine Lieblingsstelle war, wo der Schneemann geschmolzen ist.
Mateo, Katzenklasse

Der Schneemann fliegt mit dem Jungen.
Lina, Katzenklasse

Meine Lieblingsstelle ist, wo sie landen.
Lara H., Katzenklasse

Mir hat die Szene gefallen, wo die das Pferd erschreckt haben.
Rebecca, Katzenklasse

Ich hab die Szene vom Fliegen gemacht.
Julian, Katzenklasse

 

 
 
 

Weihnachten im Sommer

Unsere Koffer voll mit Geschenken haben die Kinder in Uganda rechtzeitig erreicht. So konnten wir zahlreiche Kinderaugen zu Weihnachten zum Leuchten bringen! Alle Spielgeräte wurden sofort ausprobiert und schon schwer beansprucht. Auch die vielen tollen Kleidungsstücke wurden mit viel Freude anprobiert und vorgeführt.
Im Namen der EWAKA Organisation und der Rheinschulfamilie sagen wir Danke!!!!

Da wir nur drei Koffer versenden durften,  ist dieser Spendenaufruf nur in den Klassen 2 und vier verteilt worden.

Glücklich sein ist wie …

… Geschwister zu haben.… reiten, schwimmen.

… Musical.

… fröhlich sein.

… fröhlich sein und Familie haben.

… einen Bruder zu haben.

… gewinnen.

… Familie.

… wenn man Freunde hat und wenn man eine Familie hat.

… Spaß haben.

… Spaß.

… Billionär sein.

… wenn man froh ist.

… wenn man mit der Familie zusammen ist.

Schreibzeiten

Wahrheit

Die Wahrheit ist manchmal schwer zu sagen, weil es manchmal etwas sehr Schlimmes ist. Manchmal hat man Angst, dass man Ärger bekommt. Trotzdem ist die Wahrheit wichtig, weil einem sonst nicht mehr geglaubt wird.
Stacy, Koalaklasse

 (Rockband) Sachtext

Queen war eine Rockband aus den 70-igern.Sie machten Musik, wie z.B. We will rock you, We are the Champions, Bohemian Rhapsody, The Show must go on  und viele mehr. Zur Band gehörten der Sänger Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor. Freddie Mercury starb 1991 an Aids und John stieg 7 Jahre später aus. Es gibt sogar einen Film, wo man sieht wie die Geschichte wirklich war, zwar laut Film so. 1970 kam Freddie Mercury aka Farokh Bulsara zur Band „Vergiss nicht zu lachen“. Es war gerade das Konzert vorbei und er hat Roger Taylor und Brian May getroffen, gerade ist der Sänger von ihnen weggegangen hat Freddie Mercury gefragt ob er der Sänger sein soll. Erst wollten sie ihn nicht, wegen den Zähnen, aber der Gesang war nicht zu toppen.  Dann haben sie alles weggegeben was sie hatten, um die  erste Band  zu sein die ein Musikvideo veröffentlichen. Dann als sie etwas berühmter waren, sind  sie zu einem Bauernhof gefahren und haben  Bohemian Rhapsody aufgenommen, was sehr lustig war, denn es gab eine Stelle wo Roger Taylor sehr hoch singen sollte und er war schon am Limit, doch Freddie Mercury  hat trotzdem gesagt immer wieder höher. Als das Lied fertig war, wollte es der Plattenproduzent nicht spielen, weil es fast 6min lang ist. Dann haben sie einen Radiosender gefunden, der es spielen wollte, weil es von Queen ist. 4 Jahre nach Bohemian Rhapsody kam in einem Album zusammen We are the Champions und We will rock you. We will rock you hat Brian May geschrieben, er wollte ein Lied machen, was das Publikum unterstützen kann und We are the Champions hat Freddie geschrieben. Ein bisschen später ging Freddie Mercury nach München alleine und hat viele Hits geschrieben und hat nicht mitbekommen, dass das größte Konzert Live Aid mit Spenden für kleine Kinder in Afrika, Queen auftreten lassen will. Dann kurz vor Live Aid ist Freddie zurückgegangen zur Band und hat das mit Live Aid herausgefunden und wollte auftreten, doch er hatte Streit mit den anderen und es war zu spät um sich anzumelden. Außerdem meinte Brian, dass es Selbstmord wäre dort vor Millionen Leuten neu aufzutreten. Doch sie durften am Ende und es kamen so viele Anrufe, dass es in die Millionen ging. Es war das beste Konzert der Geschichte. Ein Tag bevor Freddie starb hat er den Leuten gesagt, dass er Aids hat, aber er lebt immer noch als Legende weiter. Das war die Geschichte von der echten Band Queen doch es gibt viele andere Bands die Queenlieder singen.
Olli, Koalaklasse

 

Zwei Mädchen, die ihre Familie suchen.
Hallo, ich heiße Julia. Ich bin 10 Jahre alt.
Leider suche ich meine Eltern schon seit 
3 Tagen, schon seitdem bin ich alleine.
Ich suche und suche. Auf einmal sah ich etwas. Es sah so aus wie eine Person. Ich sagte:  „Wer ist das?“
Auf einmal war es ein Mädchen. Sie sagte:
„Hallo, ich heiße Sofia und bin 12 Jahre alt. Ich wohnte bei meiner Oma, aber sie ist gestorben, darum bin ich auf die Suche gegangen.“ „Wieso bist du hier? Weil genau vor 3 Tagen  haben meine Eltern mich zu meiner Tante gebracht. Sie sagten sie sind Zuhause.“  „Aber es stimmte nicht. Als ich meiner Tante sagte, dass ich nach Hause wollte, fragte  sie wieso denn? Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber trotzdem ging ich. Das ist meine  kleine Geschichte und jetzt bin ich hier.“
„Weißt du was ich will?“, fragte Sofia. „Ich will, dass ich gerade bei meinen Eltern bin und meine Schwester sehen kann.“ Julia sagte: „Das ist auch das, was ich will. Auf was warten wir denn?“ fragte Sofia und dann sagte sie: „Ich  habe Sachen in meiner Tasche, die uns helfen können.“ Julia fragte: „Was für Sachen?“ Sofia antwortete: „Zum Beispiel eine Adresse, die uns da hinführt.“
„Was!!! Das ist ja super!“, sagte Julia. „Komm, wir gehen auf  die Suche.“ Nach 15 Minuten sagte Sofia: „Können wir uns etwas ausrauchen?“ Aber Julia antwortete: „Nein, wir sind fast da.“ Dann fragte Sofia:  „Können wir uns etwas in der Bäckerei holen?“ Julia sagte: „Ja, komm. Ich habe auch Hunger.“ Julia und Sofia gingen in die Bäckerei und Julia sagte:  „Ich hole mir eine Brezel. Was holst du dir, Sofia?“ „Ich hole was du holst. Die Kassiererin sagte: „Es macht 3 Euro.“ „Ich  habe Geld in meiner Tasche drinnen. Soll ich auch für dich bezahlen?“ fragte Sofia.  Julia antwortete: „Ja bitte!“ Sofia sagte: „Hier das  Geld.“ Die Mädchen gingen raus und setzten  sich auf eine Bank. Nach 10 Minuten kam  ein Bus. Julia sagte: „Komm wir gehen rein.“ Julia fragte den Busfahrer wo sie hin fahren. Der Busfahrer sagte: „Nach Köln.“ „Ok.“  Julia  sagte: „Da sind 2 Plätze frei.“ 2 Stunde später  waren sie in Köln. Sofia sagte: „ Ich muss gucken, ob das die richtige Adresse ist.“ Julia sagte: „Tatsächlich ist das die richtige Adresse. Wir müssen hier  raus.“ Sofia sagte dem Bus-  fahrer: „Entschuldigung  wir müssen  hier raus.“  Sie standen vor der Tür. Klopf, klopf  ist da jemand. Auf einmal waren es ihre Eltern. „Wer bist du?“ fragte Julia. „Ich  bin deine Schwester“, sagte Sofia. „Endlich habe ich dich gefunden Schwester.“ Sie gingen rein und kuscheln sich mit ihren Eltern. Und lebten schön und fröhlich.
Oliwia und Cansu, Hasenklasse

Liebe Frau Schwarz,
Wir finden beide dass sie eine nette Lehrerin sind.
Wir finden toll dass sie mit uns die Schreibstunden machen.
Wir wünschen uns dass wir mehr Stunden mit ihnen haben können.
Wir werden sie sehr vermissen wenn wir die Schule verlassen werden.
Wir bedanken uns für die ganzen Ausflüge die sie organisiert haben.
Dass war der Text von Naomie  und Marie wir hoffen er hat euch gefallen.
Naomie und Marie, Hasenklasse

Liebe Leute,
ich finde dass jeder Mensch auf Erden das gleiche Recht bekommt. Und jedem gleich viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Egal ob der eine klein oder groß ist, ob man schnell oder langsam ist, ob man helle oder dunkle Hautfarbe hat, ob man schnell denken oder langsam denken kann, wir  sind alle Menschen und sind alle eine  Gemeinschaft. Deshalb möchte ich dass jeder Mensch auf Erden gleich viel berücksichtigt wird.
Von Tim Franzen, Hasenklasse