Archiv der Kategorie: Aktuell

Hella Wahnsinn und der Roboter

Storytelling am Beispiel „Offline Coding -Programmieren lernen ohne digitales Endgerät“ nach einer Idee von NaWiT AS.

Wir haben eine Schatzsuche gemacht. Hela Wahnsinn hat einen Roboter erschaffen. Daniel Düsentrieb ist der Meister von Hella Wahnsinn. Wir haben ein Programm geschrieben. Paul

Ein Kind war der Roboter. In Sachunterricht haben wir Schätze gesucht. Hella Wahnsinn haben wir geholfen. Timo

Hella Wahnsinn hat sich die Badewanne zu einem U-Boot umgebaut. Und sie hat ihren Mixer zu einem Hubschrauber umgebaut. Hella Wahnsinn hat sich ein Labor gebaut. Julian

Hella Wahnsinn hat einen Roboter erfunden. Michel

Wir haben im Sachunterricht heute ein Spiel gespielt mit einem Roboter. Wir habe im Sachunterricht Hella Wahnsinn angerufen. Wir haben heute einen Roboter programmiert. Philip

Hella Wahnsinn hat es geliebt als Kind Opas Radio auseinander zu schrauben. Und was erfinden macht sie auch. Wir haben in Sachunterricht eine ihrer Erfindungen ausprobiert. Niklas

Frau Papenkort wurde angerufen von Hella Wahnsinn und Hella Wahnsinn hat einen Roboter bekommen. Der Roboter, er kann Schätze finden. Wir haben den Schatz gefunden. Mia-Sophie

Ich bin so glücklich, dass der Roboter den Schatz gefunden hat. Hannah K.

Der Roboter von Hella Wahnsinn hat der Igelklasse geholfen den Schatz zu finden. Dazu musste ein Kind dem anderen Kind Befehle geben. Gehe vorwärts, drehe links, drehe rechts. Unter einer Teppichfliese war der Schatz versteckt. Fiona

Wir haben in Sachunterricht ein Spiel gemacht: 2 gehen raus und dann muss man den Schatz verstecken und dann kommen die 2 Kinder wieder rein und einer ist der Roboter und einer ist der Computer und dann müssen die beiden den Schatz suchen. Mir hat es Spaß gemacht. Domenico

Der Roboter suchte den Schatz und hat ihn gefunden. Der Roboter findet den Schatz. Der Roboter ist cool. Houmem

Hella Wahnsinn hat Frau Papenkort angerufen. Wir haben Robotern geholfen. Hella Wahnsinn hat uns ihren Roboter geschickt. Wir haben Roboter getroffen. Luisa K.

Der Roboter gehörte Hella Wahnsinn. Luisa M.

Hella hat Frau Papenkort angerufen. Hella baut Sachen die kann keiner bauen. Wir haben ein Spiel gespielt mit einem Roboter. Einer musste Roboter sein und der andere musste der Computer sein. Hella konnte tolle Sachen bauen. Eine Garage und andere Sachen bauen. Lena

Auch künstlerisch setzten die Kinder der Igelklasse sich mit dem Thema Roboter auseinander.

JeKits an der Rheinschule

Seit dem Schuljahr 2015/2016 kooperieren die Rheinschule und die Musikfreunde Urfeld (www.mfu.de) im Rahmen von Musikprojekten.

Seit 2017 laufen die Projekte unter dem Dach des JeKits Programms in NRW (www.jekits.de).

JeKits – „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ ist ein durch das Land NRW gefördertes kulturelles Bildungsprogramm in Grundschulen mit den alternativen Schwerpunkten Instrumente, Tanzen und Singen.

An der Rheinschule startet das Projekt in der zweiten Klasse. Hier erhält jedes Kind eine Unterrichtsstunde Musikunterricht im Klassenverband („JeKits 1“). Im darauffolgenden dritten Schuljahr können Schülerinnen und Schüler einen weiteren Kurs („JeKits 2“) besuchen und dabei ein Blas- oder Perkussions­instrument erlernen.

Um das Zusammenspiel zu lernen, gibt es in JeKits 2 wöchentlich eine gemeinsame Stunde mit allen am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schülern (Orchesterstunde) sowie eine Stunde im Kleingruppenunterricht – getrennt nach Instrumentengruppen – mit einem Instrumental­lehrer der Musikfreunde Urfeld.

Natürlich präsentieren die Teilnehmer ihr Können auch bei Schulveranstaltungen, z. B. zu Karneval.

Nach Abschluss des zweijährigen JeKits Programms können die Kinder im Rahmen eines von den Musikfreunden Urfeld initiierten Folgeprogramms weiter zusammen musizieren (https://www.musikfreunde-urfeld.de/ausbildung/jekits/).

Das Projekt hat sich in der Rheinschule prächtig entwickelt.

Es begann im Schuljahr 2015/2016 mit 9 Schüler, im darauffolgenden Schuljahr waren es schon 13 gefolgt von 16 im Schuljahr 2018/2019. Im aktuellen Schuljahr nimmt mehr als der halbe Jahrgang an JeKits 2 teil. Es sind 29 Kinder.

Bei einer Präsentation im Schulausschuss der Stadt Wesseling sprach die Schulleiterin Catharina Schwarz von einer klassischen „Win-Win-Situation“ für Schule und Verein, denn die Schule bekommt so qualifizierten Musikunterricht, wie ihn die eigenen Lehrkräfte nicht leisten können, und der Verein Nachwuchs für das Jugendorchester und später das sinfonische Blasorchester. Deshalb ist sie gerne bereit, für diese Kooperation den Stundenplan entsprechend zu gestalten. Bürgermeister Erwin Esser ergänzte, dass es sogar eine „Win-Win-Win-Situation“ sei, denn auch die Stadt profitiert von dieser einzigartigen Kooperation, sowohl im Bereich der Schule als auch des vorwiegend von den Vereinen gestalteten Kulturlebens.

(Hans Werner Voß)

Unterwegs in einer Seifenblase

Aufgabe zum Gedicht „Die Seifenblase“ von Josef Guggenmos:

„Was würdest du alles sehen, wenn du in einer Seifenblase sitzen und in ihr durch die Luft schweben würdest?“

Ich sehe mein Zuhause in der Seifenblase. Ich kann von meiner Oma das Zuhause sehen und ich kann, wenn ich ganz hoch fliege, dann kann ich das Weltall sehen.
Hannah K., Igelklasse

Ich bin in meiner Seifenblase und konnte Kinder unten sehen. Und sehe das Meer. Ich fliege über Wesseling. Ich fliege über die Schule. Und ich fliege über den Spielplatz. Ich fliege über eine Pferdeherde. Da sind viele schwarze. Ich fliege über die Wolken, es ist überall weiß.
Mia-Sophie, Igelklasse

Ich habe die ganze Welt gesehen.
Lotta, Igelklasse

ich sitze in einer Luftblase und sehe mein Zuhause und die Welt. Ich sehe die Schule, die Häuser, die Straßen, die Blumen, die Kräuter, die Felder, die Autos. Die Luftblase kann schweben.
Mats, Igelklasse

Ich bin in einer Seifenblase und ich fliege über die Häuser.
Michel, Igelklasse

Ich würde ins Weltall schweben und die Welt sehen. Und ich würde die Wüste sehen. Und ich sehe unser Haus und ich sehe das schöne blaue Meer.
Philip, Igelklasse

In der Seifenblase: Mein Zuhause, Amerika, das Weltall, die Fabrik von meinem Papa.
Niklas, Igelklasse

Ich sehe Häuser mit Garten. Ich sehe Straßen. Dort fahren Autos und Radfahrer.
David, Igelklasse

Wenn ich aus einer Seifenblase rausgucke sehe ich mein Haus, meine Mama, meinen Papa, das Meer, das Essen, die Planeten, meine Schwester und den Eismann.
Fiona, Igelklasse

Ich stelle mir vor, wenn ich in der Seifenblase sitze, dass ich mein Haus sehe. Ich stelle mir vor, wenn ich in der Seifenblase sitze, dann sehe ich alles bunt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich in einer Seifenblase sitze könnte ich überall hinfliegen.
Mia, Igelklasse

Ich schwebe in einer Seifenblase und ich sehe die ganze Welt. Ich schwebe in der Seifenblase und ich sehe die Schule. Ich sehe den Schulhof. Ich sehe die Vögel, wenn ich in einer Seifenblase schwebe. Wenn ich in einer Seifenblase schwebe sehe ich die Wiese und alle schönen Blumen.
Hannah G., Igelklasse

Die Seifenblase hat Glitzer und die Seifenblase kann fliegen.
Houmem, Igelklasse

Wenn ich in einer Seifenblase bin sehe ich alles, weil ich schon mal in einer Seifenblase war, ich habe einfach alles gesehen.
Luisa V., Igelklasse

In der Seifenblase kann man in die Welt sehen. Und man kann seine Häuser sehen.
Luisa M., Igelklasse

Wenn ich in einer Seifenblase wäre würde ich die ganze Welt sehen. Länder, Berge, Meere, Tiere, Häuser. 
Lena, Igelklasse

In einer Blase ist es toll. Ich fliege über den Rhein und Wesseling und den Spielplatz.
Milina, Igelklasse

Wenn man in einer Seifenblase wäre: Man könnte einen Reiterhof sehen. Man könnte den Eiffelturm sehen. Man könnte einen Zirkus sehen.
Sophia, Igelklasse

Die Olchis auf der Müllhalde

Ein Kunstprojekt in Gruppenarbeit der Rabenklasse


Diesen Karton haben Shayma, Emilie und Hanna gestaltet. Die Aufgabe hieß, eine Olchi-Müllhalde zu bauen. Erst haben wir Müll gesammelt und ihn ausgewaschen. Dann haben wir den Karton von Frau Göbel, unserer Lehrerin, bekommen. Den haben wir angemalt und dann den Müll hineingeklebt. Dann haben wir die Olchis gebastelt. Man sieht im Karton ein Ölfass, einen Fisch, einen Staubwerfer, einen Ölbehälter, eine Pfütze, eine Mülltreppe und unsere Olchis, Olchi-Baby, Olchi-Mama und Olchi-Oma. Olchi-Baby ist in der Matschbadewanne und Olchi-Oma und Olchi-Mama klettern auf dem Müllberg herum und passen auf Olchi-Baby auf.Wir haben die Olchis mit Alufolie gebaut, mit Kleister und Küchenkrepp geklebt, dann mit grüner Farbe angemalt, das Gesicht gezeichnet und sie angezogen. Die Zusammenarbeit hat sehr, sehr gut geklappt und das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht.

Diesen Karton haben Emily, Paul und Isabella gestaltet. 

An diesem Karton haben Alp, Felix und Gabriel gearbeitet. Die Aufgabe war, eine Müllhalde in einem Karton zu bauen. Wir haben zuerst Müll gesammelt, danach unseren Karton angestrichen und dann den Müll eingeklebt.In unserem Karton sind eine Hängematte, ein Olchi- Drache, Olchi-Baby, Olchi-Opa, Seife und eine Badewanne. Olchi-Opa badet in einem Schlammbad, Olchi-Baby liegt in der Hängematte und Olchi-Drache fliegt über die Müllhalde.Die Olchis haben wir so gemacht: Zuerst haben wir mit Alufolie den Körper gemacht, dann mit Kleister Papier aufgebracht. Als alles trocken war, haben wir die Figuren grün angestrichen, dann angezogen und Gesichter gemalt. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat uns gut gefallen.

Eyup, Alexander und Alice haben zusammengearbeitet. Wir haben Müll gesammelt, dann den Karton angemalt und geklebt. Dann haben wir die Olchis gemacht. In dem Karton ist Müll zu sehen. In dem Karton wohnen Olchi-Papa und Olchi-Mädchen. Olchi-Papa schläft und Olchi-Mädchen guckt sich um im Haus. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat uns Spaß gemacht.

Celine, Anastasia und Moritz haben diese Müllhalde gestaltet. Zuerst haben wir Müll gesammelt. Dann haben wir einen Karton von Frau Göbel bekommen. Den haben wir angemalt. Wir haben den Müll eingeklebt. Außerdem haben wir unsere Olchis gebastelt. Wir haben Alufolie geformt, dann mit Kleister und Küchenkrepp umklebt und angemalt.

Das ist das Projekt von Niko, Raneem und Laura zur Olchi- Müllhalde.   Die Aufgabe ist, dass wir eine Müllhalde machen sollen aus sauberem Müll und dass wir einen Olchi machen sollen. Wir sind sehr, sehr gut vorangekommen. Wir haben eine Hängematte, zwei Betten, die Höhle und einen Zaun. Es kommen vor: Olchi-Baby und Olchi- Kind als Mädchen. Olchi-Baby schläft im Bett und Olchi- Kind chillt in der Hängematte. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Ja, das Projekt hat Spaß gemacht.

In der Gruppe haben Malte und Isaac zusammengearbeitet. Die Aufgabe: ein Zuhause für die Olchis bauen. Erst haben wir Müll gesammelt. Dann haben wir den Karton angestrichen. Danach haben wir den Müll eingeklebt. Dann haben wir die Olchis gebaut. Was ist im Karton zu sehen? Wir haben für Olchi-Baby ein Bett gebaut und eine Rutsche. Olchi- Kind klettert hinten herum und vorne sind ein paar Fässer. Welche Olchis wohnen in der Müllhalde? Baby- Olchi, Kind-Olchi, sonst niemand. Baby- Olchi schläft, Kind- Olchi klettert. So haben wir die Olchis gebaut: Wir haben als Erstes Alufolie benutzt. Dann haben wir Küchenkrepp mit Kleister über die Alufolie getan und sie grün angemalt. Zum Schluss haben wir die Olchis angezogen. Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht.

Arbeitsplätze & Arbeitsbedingungen

Die Unfallkasse NRW zeichnet Schulen, die Prävention und Gesundheitsförderung in herausragender Art und Weise in ihre schulische Qualitätsentwicklung integrieren, mit dem Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule aus.

Die Rheinschule hat diesen Preis bereits zum dritten Mal erhalten. Dies haben wir zum Anlass genommen, eine Sammlung zu erstellen, was uns als gute gesunde Schule auszeichnet.

Es handelt sich hierbei also um ein Brainstorming, bei dem Tippfehler leider nicht korrigiert werden können.

Der Schneemann – Stationenarbeit zum Buch von Raymond Briggs

Im Deutschunterricht lernten die Igel- und die Katzenklasse das Buch sowie den Film „Der Schneemann“ von Raymond Briggs kennen. Bei der Arbeit an Stationen setzten sich die Kinder mit dem Inhalt und den Lieblingsszenen des Films sowie mit dem Wortfeld Schnee auseinander.

Ein Schneemann, der über Nacht zum Leben erwachte
Als es im Winter ganz doll schneite, baute ein Junge einen Schneemann. Da der Junge nicht schlafen konnte, wollte er nach dem Schneemann schauen. Auf einmal blitzte und funkelte es und der Schneemann wurde lebendig. Er drehte sich um und ging auf den Jungen zu. Die beiden gingen zusammen ins Haus. Dort setzten sie sich vor den Kamin, doch der Schneemann fing an zu schmelzen. Sie gingen dann in die Küche und machten dort ganz viele Faxen mit der Nase vom Schneemann. Danach gingen sie in das Schlafzimmer der Eltern. Da stand die Schminke der Mutter. Der Schneemann probierte alles aus.
Mia, Igelklasse
 
Am Ende ist der Schneemann geschmolzen. Der Junge ist traurig geworden. Der Junge ist nach Hause gegangen.
Lena, Igelklasse
 
Der Schneemann
Der Junge fliegt mit dem Schneemann. Der Schneemann tauscht seine Nase.
Niklas, Igelklasse
 
Der Junge sagte: „Oh wie cool! Guck mal, ein Schneemann!“ Der Schneemann kann sprechen.               
Mir hat an der Schneemannwerkstatt am meisten die Nummer 1 gefallen. Mir hat das Spaß gemacht. Da musste man Wörter mit sch aussuchen. Mir macht Suchen Spaß.
Luisa, Igelklasse
 
Die beiden begrüßen einander. Hallo rief der Schneemann. Hallo rief der Junge. Komm rief der Schneemann und nahm den Jungen an die Hand. Und fliegt mit dem Jungen los. Sie fliegen zum Weihnachtsmanns.
Fiona, Igelklasse
 
Der Junge baut einen Schneemann. Der Schneemann fliegt mit dem Jungen. Der Junge trifft den Weihnachtsmann.
Dominik, Igelklasse

Das Kind hat einen Schneemann gebaut. Das Kind hat aus dem Fenster geschaut und der Schneemann wurde lebendig. Sie flogen in die Werkstatt zum Weihnachtsmann und haben gefeiert. Das Kind bekam ein Geschenk. Es war ein Schal drin. Das Kind zog ihn an und flog nach Hause.
Hannah G., Igelklasse

Der Junge hat den Schneemann fertig gebaut. Jetzt wird der Schneemann lebendig.
Greta, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene war, wo der Junge aus dem Fenster geguckt hat.
Mia, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Schneemann fliegt.
Jonah, Katzenklasse

Der Schneemann und wo sie fast geflogen sind.
Elice, Katzenklasse

Der Schneemann und wo sie fast geflogen sind.
Emilie, Katzenklasse

Die Szene, wo der zum Leben erwacht.
Emma, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo sie geflogen sind.
Kroni, Katzenklasse

Wo die geflogen sind, ist meine Lieblingsszene.
Emilian, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Schneemann mit dem Jungen beim Weihnachtsmann war.
Pia, Katzenklasse

Der Schneemann wurde lebendig.
Hanna, Katzenklasse

Meine Lieblingsszene ist, wo der Junge und der Schneemann bei Mitternacht fliegen.
Anna, Katzenklasse

Meine Lieblingsstelle war, wo der Schneemann geschmolzen ist.
Mateo, Katzenklasse

Der Schneemann fliegt mit dem Jungen.
Lina, Katzenklasse

Meine Lieblingsstelle ist, wo sie landen.
Lara H., Katzenklasse

Mir hat die Szene gefallen, wo die das Pferd erschreckt haben.
Rebecca, Katzenklasse

Ich hab die Szene vom Fliegen gemacht.
Julian, Katzenklasse

 

 
 
 

Weihnachten im Sommer

Unsere Koffer voll mit Geschenken haben die Kinder in Uganda rechtzeitig erreicht. So konnten wir zahlreiche Kinderaugen zu Weihnachten zum Leuchten bringen! Alle Spielgeräte wurden sofort ausprobiert und schon schwer beansprucht. Auch die vielen tollen Kleidungsstücke wurden mit viel Freude anprobiert und vorgeführt.
Im Namen der EWAKA Organisation und der Rheinschulfamilie sagen wir Danke!!!!

Da wir nur drei Koffer versenden durften,  ist dieser Spendenaufruf nur in den Klassen 2 und vier verteilt worden.