Archiv der Kategorie: Froschklasse

Ausflug in die Philharmonie

 

Ich war in der Philharmonie. Dort gab es Weltraumklänge. Es war auch ein bisschen gut. Wir waren drei Stunden in der Bahn, aber es hat Spaß gemacht. Und als wir da waren, sind wir direkt neben dem Kölner Dom gegangen. Wir waren in Köln. Und dann sind wir in die Philharmonie gegangen. Dann sind wir in einen großen Raum gegangen, wo mehrere waren. Einer hatte eine leuchtende Brille. Und der zweite hatte lange Haare. Und dann sind wir zum Hauptbahnhof gegangen. Und dann ging es mir nicht gut.
Jayden, Froschklasse

In der Philharmonie sind wir zum Konzert gegangen. Es war lustig und auch cool. Wir haben Stationen gemacht, aber eine Station hatten wir keine Zeit mehr für. Wir mussten Geräusche hören und erforschen. Wir mussten ein Rätsel lösen. Wir haben ein Puzzle bekommen. Wir mussten singen. Wir haben gefrühstückt. Ich war müde. Ich bin um drei abgeholt worden. Wir hatten lange nicht einen Ausflug.
Lina, Froschklasse

In der Philharmonie haben die eine Aufführung vorgeführt. Das hat Spaß gemacht. Dann haben wir Stationen gemacht. Wir sind mit der Bahn gefahren. Bei einer Station war ein Klavier, da haben wir gesungen. Dann haben wir so etwas mit Astronauten gemacht. Das hat Spaß gemacht.
Ainara, Froschklasse

Philharmonie
Wir sind mit der Bahn nach Köln gefahren. Danach sind wir zur Philharmonie gelaufen. Da haben wir unsere Jacken an eine Garderobe gehängt. Dann sind wir zu den Toiletten gegangen. Die waren unten und der Konzertsaal auch. Wir sind zu unserer Sitzreihe hingegangen und haben uns hingesetzt. Dann fing das Konzert an. Nach dem Konzert haben wir gefrühstückt und sind dann zu Stationen gegangen. Wir haben ein Quiz gelöst, Geräusche aus dem Weltall gehört, Stimmen verändert und ein Astronautenlied gesungen. Dann sind wir zu den Garderoben gegangen und haben die Jacken angezogen. Dann sind wir zur Bahn gefahren und zurückgefahren.
Anna, Froschklasse

Der Ausflug
Beim Ausflug haben wir ein Konzert angeguckt. Und wir durften sogar frühstücken. Meine Lieblingsstation war, wo wir ein Lied gesungen haben. Und ich fand das Konzert richtig schön. Bei zwei Liedern bin ich fast eingeschlafen.
Das hat sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr Spaß gemacht. Wir sind mit der Bahn hin- und zurückgefahren.
Melina, Froschklasse

Der Ausflug
Wir sind als erstes zu dem Konzert mit der Bahn gefahren. Und im Konzert hieß einer Jonas. Und es gab eine Werkstatt. Da mussten wir ein Quiz machen. Und wir durften noch etwas essen und trinken. Und auf der Rückfahrt sind wir auch mit der Bahn gefahren. Und wir haben sogar mit der Bahn meinen Papa gesehen. Das war ein tolles Erlebnis. Vor allem, dass wir meinen Papa getroffen haben.
Jonas, Froschklasse

Wir sind mit der Bahn nach Köln gefahren. Da sind wir in die Philharmonie gegangen. Dort haben wir uns ein Konzert mit Weltraummusik angeguckt. Danach haben wir gefrühstückt. Dann haben wir verschiedene Stationen bearbeitet. Bei einer Station mussten wir ein Quiz bearbeiten. Als Belohnung haben wir ein Puzzle bekommen.
Luis, Froschklasse

Wir sind am Kölner Dom vorbeigegangen. Er war groß. Sie haben richtig laute Musik gespielt.
Marie, Froschklasse

Heute war ein schöner Tag, weil wir in die Philharmonie gefahren sind. Nach der 2. Stunde sind wir mit der Rabenklasse zur Bahnhaltestelle gegangen. Als die Bahn gekommen ist, sind wir nach Köln gefahren. Danach haben wir uns das Konzert angeguckt. Als das Konzert zuende war haben wir gefrühstückt. Dann sind wir noch zu Workshops gegangen. Das hat Spaß gemacht. Als wir fertig waren, sind wir in die Schule gefahren.
David B., Froschklasse

Die Mauswahl in der Rheinschule

Angestoßen durch die diesjährige Bundestagswahl haben wir an der Rheinschule im 3. und 4. Schuljahr sowie im 2. Schuljahr in diesem Jahr wieder in besonders intensiver und anschaulicher Form das Thema „Deutschland“ und „demokratische Wahlen“ im Sachunterricht behandelt.
Mehrere Lehrerinnen der Rheinschule haben im Team eine Lernwerkstatt eigens zum Thema „Deutschland und Bundestagswahl“ entwickelt. Die beteiligten Klassen sahen gemeinsam den Maus-Film „Bundestagswahlen“ von Achim Maiwald.
Nach einigen aufregenden Diskussionen, ob man für mehr Ferien (Lila Partei) oder doch doppeltes Taschengeld (Orange Partei) ist, öffnete am vergangenen Donnerstag das Wahllokal der Rheinschule.
Wir haben eine Wahlkabine und eine Wahlurne aufgebaut und die Kinder gingen mit ihrer Wahlbenachrichtigung und dem Pausenausweis ins Wahllokal in der Aula.
Die Wahlhelfer, ausgerüstet mit Wählerverzeichnissen und Wahlzetteln, erwarteten die rund 130 Wählerinnen und Wähler.
„Ich war ein bisschen aufgeregt. (…) Es ist eine schwere Entscheidung welche Partei und welchen Kandidaten man wählen soll.“ schreibt eine Schülerin der Igelklasse.
Die Auszählung fand in den einzelnen Stimmbezirken der Rheinschule statt. Das offizielle Wahlergebnis wird morgen bekanntgegeben.
Catharina Schwarz

Als erstes bekamen wir eine Wahlbenachrichtigung, mit der Info, dass wir wählen durften. Wir wurden einzeln runter geschickt, um zu wählen. Am Tisch musste man seinen Pausen- und Büchereiausweis zeigen und seine Wahlbenachrichtigung. Dann machten die Wahlhelfer ein Kreuz und man musste warten, bis man wählen durfte. Ich war ein bisschen aufgeregt. Es ist so weit, endlich bin ich an der Reihe und gehe in die Wahlkabine. Es ist eine schwere Entscheidung welche Partei und welchen Kandidaten man wählen soll. Nach Überlegung bin ich fertig. Ich knickte den Wahlzettel und warf ihn in die Wahlbox. Das war die Wahl. Das war ein schöner Tag. Ich bin gespannt, welche Partei und welcher Kandidat gewinnt.
Diana, Igelklasse

Deutsche Staatsbürger ab 18 Jahren dürfen wählen gehen. Sie sollen einen gültigen Personalausweis und eine feste Adresse haben. Erst dann kann man wählen gehen.
In unserer Schule haben wir gewählt. Es gab die lila Partei, sie hatte 58 Stimmen, die orange Partei hatte 35 Stimme, die gelbe Partei hatte 16 Stimmen, die blaue Partei hatte 4 Stimmen, die gestreifte Partei hatte 12 Stimmen. Die lila Partei hat gewonnen. Die Kandidaten waren die Maus, der Elefant, die Ente, Käpt´n Blaubär, Hein Blöd. 4 Klassen haben die Maus gewählt. 2 Klassen haben den Elefanten gewählt. Die Maus und die lila Partei haben gewonnen.
David B., Froschklasse

Ich war Wahlhelfer. Dort habe ich mir die Pausenausweise angeschaut. Danach habe ich mir die Wahlbenachrichtigung angeguckt. Auf der stand die Nummer, an der habe ich gesehen, wo der Name auf dem Zettel stand.
Moritz, Igelklasse

Man konnte den Elefanten wählen, die Maus und Käpt´n Blaubär. Die Maus hat gewonnen. Die Maus hat versprochen, dass es immer Taschengeld gibt. Wir haben gewählt.
Leon, Froschklasse

Wahlregeln:
–        Deine Wahl bleibt geheim!
–        Du darfst deinen Namen nicht auf die Wahlzettel schreiben!
–        Keine Schimpfwörter draufschreiben!
–        Nicht malen!
–        Keine Kreuzchen in der Mitte machen.
–        Du musst deine Wahl falten und in die Kiste stecken!
–        Niemals in die Kiste mit den Wahlzetteln gucken!
–        Nur eine Partei und eine Person wählen!
Felicia, Igelklasse

Mauswahl
Es gab Parteien die heißen Maus und Elefant, Ente, Käpt´n Blaubär, Hein Blöd. Bevor wir gewählt haben mussten wir etwas mitnehmen: Einen Pass, einen Zettel. Eben haben wir geguckt welche Partei gewonnen hat. 
Charlotte, Froschklasse

Mauswahl
Am Anfang mussten wir unseren Ausweis vorzeigen. Dann haben wir einen Stimmzettel bekommen zum Ankreuzen. Dann stellte ich mich in die Warteschlange zur Wahlkabine. Als ich an der Reihe war durfte ich wählen. Man sollte zwei Stimmen geben. Danach musste ich den Stimmzettel falten und in die Wahlurne werfen. Dann durfte ich in die Klasse gehen. Am Freitag wird es ausgewertet. Ich bin gespannt, wer gewinnt.
Ares, Igelklasse

Wahllokal
Wir durften wählen.
Heute haben wir die Stimmen ausgezählt. Die Maus und die lila Partei haben gewonnen.
Melina, Froschklasse

So lief die Wahl ab
Als erstes haben wir die Wahlbenachrichtigung bekommen. Die Kinder konnten unten in der Aula den Pass kontrollieren und den Zettel. Und die Kinder haben dann auch noch den Wahlzettel bekommen und sich aufgestellt. Man hatte 2 Stimmen frei. Ich war aufgeregt zu wählen. Die Lehrerinnen rechnen die Wahlbögen noch aus. Wenn man nicht wählt, wäre in fast allen Ländern Streit. Weil: Ohne Bundeskanzlerin kann ja keiner einfach so bestimmen. Deshalb brauchen wir die Wahl.
Pauline, Igelklasse

Die Maus hat gewonnen. Wir waren draußen. Es hat Spaß gemacht. Wir haben letztens gewählt. Wir waren an der Bühne Dann haben wir gewählt. 
Marie, Froschklasse

Meine Klasse hat gewählt. Ich aber nicht, weil ich krank war. Es gibt einen orange und lila und gestreifte und gelbe Partei.
Jannis, Froschklasse

Mauswahl
Es gab die orange Partei, die lila Partei, die blaue Partei, die gelbe und die gestreifte. Die blaue Partei hat gewonnen und die gestreifte verloren. Und das Wählen war total toll. Man brauchte seinen Pass von der Pausenausleihe und wir haben einen Wahlbenachrichtigung bekommen. Das musste man zum Wählen mitbringen.
Anna, Froschklasse

Orange Partei hat als erste Stimme gewonnen. Und bei der zweiten Stimme hat die lila Partei gewonnen. Die gestreifte Partei war letzte. Die gestreifte Partei hatte nur 4 Stimmen gekriegt. Die lila Partei hatte 58. Wir haben gewählt.
Jonas, Froschklasse

Im Wahllokal haben wir gewählt. Der Elefant hat gewonnen. Die Maus hat verloren. Die Ente ist doof. Der Käpt´n Blaubär ist nett. Der Hein Blöd ist doof. Wir haben lange gesessen. Die Zettel waren in der Wahlurne. Das Wahllokal schließt. Dann wurden die Stimmzettel gezählt. 
Lucy, Froschklasse

Bei der Mauswahl haben wir am Donnerstag gewählt. Das war toll, sehr sehr toll. 
Danach waren wir sehr aufgeregt. Das war schön. Ja sehr schön.
Katja, Froschklasse

Wir haben gewählt und gewonnen hat der Elefant. Und wir haben die Stimmen zusammen gerechnet.
Die Wahl geht so: 
Da bekommt man einen Zettel, dann kreuzt man die Sachen an, die man wählt und dann schmeißt man den Zettel in eine Box.
Emma, Froschklasse

 

 

Ausflug zur Gymnicher Mühle der 2. Klassen

Die Rabenklasse und die Froschklasse waren bei der Gymnicher Mühle.
Anastasia und Celine, Rabenklasse

Die Fahrt dahin war schön.
Alexander, Rabenklasse

Wir haben das Wassermonster gemalt.
Alice, Rabenklasse

Wir haben gesehen, wie das Wassermonster zur Eintagsfliege wurde.
Gabriel, Rabenklasse

Ich fand die Erft schön.
Alp, Rabenklasse

Ich war auf dem Wasserspielplatz und im Sandkasten mit Malte.

Ich war auf der Rutsche. Die war nass.
Hanna, Rabenklasse

In der Erft war ein Wasserfall.
Isaac, Rabenklasse

Mir hat es gut gefallen.
Isabella, Rabenklasse

Wir haben uns nass gemacht und Tiere gefunden in der Erft.
Moritz, Rabenklasse

Wir sind mit dem Bus zur Gymnicher Mühle gefahren. Dort haben wir im Wasser Tiere gefunden.
Luis, Froschklasse

St Martin kommt zu Besuch

Der Sankt Martin war in der Rheinschule  und auch in unserer Klasse. Er hat von früher erzählt. Zum Beispiel wo der Sankt Martin gelebt hat. Der echte Sankt Martin ist aber gestorben und es gibt einen neuen Sankt Martin. Es hat Spaß gemacht mit dem Sankt Martin.

Heute war der St. Martin n der Schule. Und er war auch in unserer Klasse. Und er hat ganz viele Sachen erzählt. Er hatte diese Bürste auf dem Helm. Diese Bürste besteht aus Federn. Und der St. Martin war ganz nett.
Naomie, Hasenklasse

Heute war der St. Marin bei uns in der Schule. Die Paula hat den St. Martin gefragt wie sein Pferd heißt. Der St. Martin hat gesagt, das erfährt er erst beim Martinszug.
Marie, Hasenklasse

Am 11.11, feiern wir Sankt Martin. Er hat seinen Mantel mit einem armen Mann geteilt. Wir gehen mit Laternen.
Mats, Hasenklasse

Der St. Martin war bei uns in der Schule. Wir konnten ihm Fragen stellen. Der Helm von St. Martin sieht so aus als wäre es ein Besen. Der Mantel von St. Martin ist voll groß. St. Martin hat uns erzählt, dass er einmal einen Bettler gesehen hat. Und dem Bettler war kalt. Da hat der St. Martin sein Schwert genommen und seinen Mantel in 2 Hälften geschnitten.
Lilly, Hasenklasse

Der St. Martin war heute in unserer Klasse 2a. Er hat uns erzählt, wieso er eine Bürste auf seinem Helm hat. Dann ist er gegangen und wir hatten Frühstückspause.
Tim F., Hasenklasse

Heute war der St. Martin bei uns in der Schule. Die Paula hat gefragt wie sein Pferd heißt. Der St. Martin hat gesagt, dass erzähle ich euch beim Martinszug. Der St. Martin hatte einen weißen Mantel an und einen Helm mit einem roten Besen oben auf dem Kopf.

Der St. Martin war in unserer Schule und wir haben ihm Fragen gestellt. Er hat ein cooles Schwert und einen Helm.
Tim Sch., Hasenklasse

In dieser Geschichte geht es um St. Martin. Eines Tages war da ein einsamer Mann und der hatte keinen Pulli an. Und das noch im Winter. Aber was sieht er da? Da ist St. Martin. Und da hält St. Martin sein Schwert hoch und gab seinen halben Mantel her.
Nico, Hasenklasse

Martinsgänse in der Klasse 1b

Martin hatte seinen Dienst in der römischen Armee aufgegeben und war Mönch geworden. Im Jahr 361 siedelte er sich an dem Ort Ligugé in Frankreich an. Sein Haus war offen für alle Menschen in Not. Er lebte auch hier bescheiden, fast ärmlich, immer im festen Glauben an Gott. Der Mönch Martin war wegen seiner frommen, gerechten und hilfsbereiten Art sehr beliebt bei den Bewohnern der Umgebung. Daher wundert es nicht, dass sie, im Jahre 371, Martin zum Bischof haben wollten, nachdem der alte Bischof von Tours gestorben war. Doch Martin war darüber gar nicht froh. Im Gegenteil, er fühlte sich nicht würdig ein Bischof zu sein. Außerdem gefiel ihm der ganze Prunk rund um die Bischofswürde nicht. Er wollte in nicht einem Palast leben, edle Gewänder, Ringe und Ketten tragen. Das war nun nicht seine Welt. 

Doch die Leute aus Tours ließen nicht locker. Sie strömten zu seinem Haus und wollten ihn, auch gegen seinen Willen, nach Tours bringen. Als Martin sie kommen sah, verließ er fluchtartig sein Heim. Die Flucht blieb jedoch nicht unentdeckt und alle rannten hinter dem armen Mönch her. Martin versteckte sich in einem Gänsestall und hoffte, dort bis zum Anbruch der Dunkelheit bleiben zu können. Wenn man ihn nicht fand, würde sich die Aufregung um seine Person vielleicht wieder legen und er könnte der bescheidene Mönch bleiben. Was Martin nicht bedacht hatte war, das Gänse besser sind als mancher Wachhund. Und so schnatterte das Federvieh was die Schnäbel hergaben, um alle Welt vor dem Eindringling im Stall zu warnen. So wurde Martins Versteck entdeckt. Die Leute fanden den Mönch, brachten ihn nach Tours und machten ihn am Ende doch noch zum Bischof von Tours. Er zog allerdings nicht in den Bischofspalast, sondern blieb in seiner Einsiedelei wohnen. Vier Jahre später wurde dort das Kloster Marmoutier gegründet.

Martin war fast 30 Jahre lang ein sehr guter Bischof, der von vielen Menschen sehr geschätzt und geachtet wurde. Es gibt viele Legenden über Wunder und Heilungen, die der Bischof von Tours vollbracht haben soll. Er starb am 8. November 397 im hohen Alter von 80 Jahren. Zu seiner Beerdigung am 11. November 397 strömten viele tausend Menschen, um an seinem Grab Abschied zu nehmen.

Die Froschklasse besucht Das Konzert mit dem Elefanten

Mir hat es gut gefallen. Lucy war dabei.
Katja, Froschklasse

Es war schön. Das hat mir am besten gefallen: Elefant und Hase.
Das war schön. Super war das.
Anna, Froschklasse

Mir hat der Kölner Dom gefallen.
Leon, Froschklasse

Mir hat gut gefallen die Musik. Essen hat mir gut geschmeckt.
Charlotte, Froschklasse

Es war schön. Wir sind mit der Bahn gefahren.
David B., Froschklasse

Mir hat es Spaß gemacht.
Lucy, Froschklasse

Mir hat gut gefallen die Musik.
Marie, Froschklasse

Wir sind mit der Bahn zum Konzert gefahren.
Luis, Froschklasse