Schreibzeiten

Zwei Mädchen, die ihre Familie suchen.
Hallo, ich heiße Julia. Ich bin 10 Jahre alt.
Leider suche ich meine Eltern schon seit 
3 Tagen, schon seitdem bin ich alleine.
Ich suche und suche. Auf einmal sah ich etwas. Es sah so aus wie eine Person. Ich sagte:  „Wer ist das?“
Auf einmal war es ein Mädchen. Sie sagte:
„Hallo, ich heiße Sofia und bin 12 Jahre alt. Ich wohnte bei meiner Oma, aber sie ist gestorben, darum bin ich auf die Suche gegangen.“ „Wieso bist du hier? Weil genau vor 3 Tagen  haben meine Eltern mich zu meiner Tante gebracht. Sie sagten sie sind Zuhause.“  „Aber es stimmte nicht. Als ich meiner Tante sagte, dass ich nach Hause wollte, fragte  sie wieso denn? Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber trotzdem ging ich. Das ist meine  kleine Geschichte und jetzt bin ich hier.“
„Weißt du was ich will?“, fragte Sofia. „Ich will, dass ich gerade bei meinen Eltern bin und meine Schwester sehen kann.“ Julia sagte: „Das ist auch das, was ich will. Auf was warten wir denn?“ fragte Sofia und dann sagte sie: „Ich  habe Sachen in meiner Tasche, die uns helfen können.“ Julia fragte: „Was für Sachen?“ Sofia antwortete: „Zum Beispiel eine Adresse, die uns da hinführt.“
„Was!!! Das ist ja super!“, sagte Julia. „Komm, wir gehen auf  die Suche.“ Nach 15 Minuten sagte Sofia: „Können wir uns etwas ausrauchen?“ Aber Julia antwortete: „Nein, wir sind fast da.“ Dann fragte Sofia:  „Können wir uns etwas in der Bäckerei holen?“ Julia sagte: „Ja, komm. Ich habe auch Hunger.“ Julia und Sofia gingen in die Bäckerei und Julia sagte:  „Ich hole mir eine Brezel. Was holst du dir, Sofia?“ „Ich hole was du holst. Die Kassiererin sagte: „Es macht 3 Euro.“ „Ich  habe Geld in meiner Tasche drinnen. Soll ich auch für dich bezahlen?“ fragte Sofia.  Julia antwortete: „Ja bitte!“ Sofia sagte: „Hier das  Geld.“ Die Mädchen gingen raus und setzten  sich auf eine Bank. Nach 10 Minuten kam  ein Bus. Julia sagte: „Komm wir gehen rein.“ Julia fragte den Busfahrer wo sie hin fahren. Der Busfahrer sagte: „Nach Köln.“ „Ok.“  Julia  sagte: „Da sind 2 Plätze frei.“ 2 Stunde später  waren sie in Köln. Sofia sagte: „ Ich muss gucken, ob das die richtige Adresse ist.“ Julia sagte: „Tatsächlich ist das die richtige Adresse. Wir müssen hier  raus.“ Sofia sagte dem Bus-  fahrer: „Entschuldigung  wir müssen  hier raus.“  Sie standen vor der Tür. Klopf, klopf  ist da jemand. Auf einmal waren es ihre Eltern. „Wer bist du?“ fragte Julia. „Ich  bin deine Schwester“, sagte Sofia. „Endlich habe ich dich gefunden Schwester.“ Sie gingen rein und kuscheln sich mit ihren Eltern. Und lebten schön und fröhlich.
Oliwia und Cansu, Hasenklasse

Liebe Frau Schwarz,
Wir finden beide dass sie eine nette Lehrerin sind.
Wir finden toll dass sie mit uns die Schreibstunden machen.
Wir wünschen uns dass wir mehr Stunden mit ihnen haben können.
Wir werden sie sehr vermissen wenn wir die Schule verlassen werden.
Wir bedanken uns für die ganzen Ausflüge die sie organisiert haben.
Dass war der Text von Naomie  und Marie wir hoffen er hat euch gefallen.
Naomie und Marie, Hasenklasse

Liebe Leute,
ich finde dass jeder Mensch auf Erden das gleiche Recht bekommt. Und jedem gleich viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Egal ob der eine klein oder groß ist, ob man schnell oder langsam ist, ob man helle oder dunkle Hautfarbe hat, ob man schnell denken oder langsam denken kann, wir  sind alle Menschen und sind alle eine  Gemeinschaft. Deshalb möchte ich dass jeder Mensch auf Erden gleich viel berücksichtigt wird.
Von Tim Franzen, Hasenklasse