Alle Beiträge von Rheinschule

Weihnachten im Sommer

Unsere Koffer voll mit Geschenken haben die Kinder in Uganda rechtzeitig erreicht. So konnten wir zahlreiche Kinderaugen zu Weihnachten zum Leuchten bringen! Alle Spielgeräte wurden sofort ausprobiert und schon schwer beansprucht. Auch die vielen tollen Kleidungsstücke wurden mit viel Freude anprobiert und vorgeführt.
Im Namen der EWAKA Organisation und der Rheinschulfamilie sagen wir Danke!!!!

Da wir nur drei Koffer versenden durften,  ist dieser Spendenaufruf nur in den Klassen 2 und vier verteilt worden.

Glücklich sein ist wie …

… Geschwister zu haben.… reiten, schwimmen.

… Musical.

… fröhlich sein.

… fröhlich sein und Familie haben.

… einen Bruder zu haben.

… gewinnen.

… Familie.

… wenn man Freunde hat und wenn man eine Familie hat.

… Spaß haben.

… Spaß.

… Billionär sein.

… wenn man froh ist.

… wenn man mit der Familie zusammen ist.

Schreibzeiten

Zwei Mädchen, die ihre Familie suchen.
Hallo, ich heiße Julia. Ich bin 10 Jahre alt.
Leider suche ich meine Eltern schon seit 
3 Tagen, schon seitdem bin ich alleine.
Ich suche und suche. Auf einmal sah ich etwas. Es sah so aus wie eine Person. Ich sagte:  „Wer ist das?“
Auf einmal war es ein Mädchen. Sie sagte:
„Hallo, ich heiße Sofia und bin 12 Jahre alt. Ich wohnte bei meiner Oma, aber sie ist gestorben, darum bin ich auf die Suche gegangen.“ „Wieso bist du hier? Weil genau vor 3 Tagen  haben meine Eltern mich zu meiner Tante gebracht. Sie sagten sie sind Zuhause.“  „Aber es stimmte nicht. Als ich meiner Tante sagte, dass ich nach Hause wollte, fragte  sie wieso denn? Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber trotzdem ging ich. Das ist meine  kleine Geschichte und jetzt bin ich hier.“
„Weißt du was ich will?“, fragte Sofia. „Ich will, dass ich gerade bei meinen Eltern bin und meine Schwester sehen kann.“ Julia sagte: „Das ist auch das, was ich will. Auf was warten wir denn?“ fragte Sofia und dann sagte sie: „Ich  habe Sachen in meiner Tasche, die uns helfen können.“ Julia fragte: „Was für Sachen?“ Sofia antwortete: „Zum Beispiel eine Adresse, die uns da hinführt.“
„Was!!! Das ist ja super!“, sagte Julia. „Komm, wir gehen auf  die Suche.“ Nach 15 Minuten sagte Sofia: „Können wir uns etwas ausrauchen?“ Aber Julia antwortete: „Nein, wir sind fast da.“ Dann fragte Sofia:  „Können wir uns etwas in der Bäckerei holen?“ Julia sagte: „Ja, komm. Ich habe auch Hunger.“ Julia und Sofia gingen in die Bäckerei und Julia sagte:  „Ich hole mir eine Brezel. Was holst du dir, Sofia?“ „Ich hole was du holst. Die Kassiererin sagte: „Es macht 3 Euro.“ „Ich  habe Geld in meiner Tasche drinnen. Soll ich auch für dich bezahlen?“ fragte Sofia.  Julia antwortete: „Ja bitte!“ Sofia sagte: „Hier das  Geld.“ Die Mädchen gingen raus und setzten  sich auf eine Bank. Nach 10 Minuten kam  ein Bus. Julia sagte: „Komm wir gehen rein.“ Julia fragte den Busfahrer wo sie hin fahren. Der Busfahrer sagte: „Nach Köln.“ „Ok.“  Julia  sagte: „Da sind 2 Plätze frei.“ 2 Stunde später  waren sie in Köln. Sofia sagte: „ Ich muss gucken, ob das die richtige Adresse ist.“ Julia sagte: „Tatsächlich ist das die richtige Adresse. Wir müssen hier  raus.“ Sofia sagte dem Bus-  fahrer: „Entschuldigung  wir müssen  hier raus.“  Sie standen vor der Tür. Klopf, klopf  ist da jemand. Auf einmal waren es ihre Eltern. „Wer bist du?“ fragte Julia. „Ich  bin deine Schwester“, sagte Sofia. „Endlich habe ich dich gefunden Schwester.“ Sie gingen rein und kuscheln sich mit ihren Eltern. Und lebten schön und fröhlich.
Oliwia und Cansu, Hasenklasse

Liebe Frau Schwarz,
Wir finden beide dass sie eine nette Lehrerin sind.
Wir finden toll dass sie mit uns die Schreibstunden machen.
Wir wünschen uns dass wir mehr Stunden mit ihnen haben können.
Wir werden sie sehr vermissen wenn wir die Schule verlassen werden.
Wir bedanken uns für die ganzen Ausflüge die sie organisiert haben.
Dass war der Text von Naomie  und Marie wir hoffen er hat euch gefallen.
Naomie und Marie, Hasenklasse

Liebe Leute,
ich finde dass jeder Mensch auf Erden das gleiche Recht bekommt. Und jedem gleich viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Egal ob der eine klein oder groß ist, ob man schnell oder langsam ist, ob man helle oder dunkle Hautfarbe hat, ob man schnell denken oder langsam denken kann, wir  sind alle Menschen und sind alle eine  Gemeinschaft. Deshalb möchte ich dass jeder Mensch auf Erden gleich viel berücksichtigt wird.
Von Tim Franzen, Hasenklasse 

Ausflug in die Philharmonie

 

Ich war in der Philharmonie. Dort gab es Weltraumklänge. Es war auch ein bisschen gut. Wir waren drei Stunden in der Bahn, aber es hat Spaß gemacht. Und als wir da waren, sind wir direkt neben dem Kölner Dom gegangen. Wir waren in Köln. Und dann sind wir in die Philharmonie gegangen. Dann sind wir in einen großen Raum gegangen, wo mehrere waren. Einer hatte eine leuchtende Brille. Und der zweite hatte lange Haare. Und dann sind wir zum Hauptbahnhof gegangen. Und dann ging es mir nicht gut.
Jayden, Froschklasse

In der Philharmonie sind wir zum Konzert gegangen. Es war lustig und auch cool. Wir haben Stationen gemacht, aber eine Station hatten wir keine Zeit mehr für. Wir mussten Geräusche hören und erforschen. Wir mussten ein Rätsel lösen. Wir haben ein Puzzle bekommen. Wir mussten singen. Wir haben gefrühstückt. Ich war müde. Ich bin um drei abgeholt worden. Wir hatten lange nicht einen Ausflug.
Lina, Froschklasse

In der Philharmonie haben die eine Aufführung vorgeführt. Das hat Spaß gemacht. Dann haben wir Stationen gemacht. Wir sind mit der Bahn gefahren. Bei einer Station war ein Klavier, da haben wir gesungen. Dann haben wir so etwas mit Astronauten gemacht. Das hat Spaß gemacht.
Ainara, Froschklasse

Philharmonie
Wir sind mit der Bahn nach Köln gefahren. Danach sind wir zur Philharmonie gelaufen. Da haben wir unsere Jacken an eine Garderobe gehängt. Dann sind wir zu den Toiletten gegangen. Die waren unten und der Konzertsaal auch. Wir sind zu unserer Sitzreihe hingegangen und haben uns hingesetzt. Dann fing das Konzert an. Nach dem Konzert haben wir gefrühstückt und sind dann zu Stationen gegangen. Wir haben ein Quiz gelöst, Geräusche aus dem Weltall gehört, Stimmen verändert und ein Astronautenlied gesungen. Dann sind wir zu den Garderoben gegangen und haben die Jacken angezogen. Dann sind wir zur Bahn gefahren und zurückgefahren.
Anna, Froschklasse

Der Ausflug
Beim Ausflug haben wir ein Konzert angeguckt. Und wir durften sogar frühstücken. Meine Lieblingsstation war, wo wir ein Lied gesungen haben. Und ich fand das Konzert richtig schön. Bei zwei Liedern bin ich fast eingeschlafen.
Das hat sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr Spaß gemacht. Wir sind mit der Bahn hin- und zurückgefahren.
Melina, Froschklasse

Der Ausflug
Wir sind als erstes zu dem Konzert mit der Bahn gefahren. Und im Konzert hieß einer Jonas. Und es gab eine Werkstatt. Da mussten wir ein Quiz machen. Und wir durften noch etwas essen und trinken. Und auf der Rückfahrt sind wir auch mit der Bahn gefahren. Und wir haben sogar mit der Bahn meinen Papa gesehen. Das war ein tolles Erlebnis. Vor allem, dass wir meinen Papa getroffen haben.
Jonas, Froschklasse

Wir sind mit der Bahn nach Köln gefahren. Da sind wir in die Philharmonie gegangen. Dort haben wir uns ein Konzert mit Weltraummusik angeguckt. Danach haben wir gefrühstückt. Dann haben wir verschiedene Stationen bearbeitet. Bei einer Station mussten wir ein Quiz bearbeiten. Als Belohnung haben wir ein Puzzle bekommen.
Luis, Froschklasse

Wir sind am Kölner Dom vorbeigegangen. Er war groß. Sie haben richtig laute Musik gespielt.
Marie, Froschklasse

Heute war ein schöner Tag, weil wir in die Philharmonie gefahren sind. Nach der 2. Stunde sind wir mit der Rabenklasse zur Bahnhaltestelle gegangen. Als die Bahn gekommen ist, sind wir nach Köln gefahren. Danach haben wir uns das Konzert angeguckt. Als das Konzert zuende war haben wir gefrühstückt. Dann sind wir noch zu Workshops gegangen. Das hat Spaß gemacht. Als wir fertig waren, sind wir in die Schule gefahren.
David B., Froschklasse

Sommerurlaub in den Dolomiten

Ich war mit meinen Eltern in Südtirol. Wir haben eine Raftingtour gemacht. Als erstes haben wir Schwimmwesten, Neoprenanzüge und Helme bekommen. Dann sind wir mit großen Schlauchbooten auf den Fluss. Die Strömung war sehr stark und das Wasser war nur acht Grad warm. An manchen Stellen im Fluss durften wir uns treiben lassen. Das hat großen Spaß gemacht.

Einschulung 2018

Am Donnerstag war es endlich so weit. Der große Tag für 48 neue Rheinschulkinder. Die Einschulung.
Die Lehrerinnen der Igel- und der Katzenklasse freuten sich, in so viele begeisterte Gesichter zu schauen und gingen Hand in Hand mit den Kindern durch das Spalier der Zweitklässler in ihre Klassen. Dort verbrachten sie eine kurze aber schöne erste Unterrichtsstunde. Nun sind alle ganz gespannt, was man alles in Mathe, Deutsch oder Sachunterricht lernen kann. Und natürlich, was es alles auf dem Schulhof zu entdecken gibt.